Pressespiegel
Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS
Mai 2013

Roberta: Programmieren für Mädchen
Norddeutsche Rundschau, 10. Mai 2013
»Bildungsministerium fördert Pilotschulen mit vom Fraunhofer IAIS entwickeltem Konzept zum Umgang mit Lego-Robotern
Schulleiter Hans-Walter Thee: "In diesem Bereich muss unbedingt etwas geschehen." Das soll sich mit Roberta jetzt ändern. Grundlage ist die Erkenntnis, das Mädchen in der Regel schwarze oder graue Elemente als nicht sehr ansprechend einstufen. Deshalb sind jetzt zumindest die großen Steuerelement farbig gehalten. ... Und auch bei der praktischen Arbeit sieht das Projekt mädchenspezifische Aufgaben vor: "Wir werden ein Roboterballett programmieren."«
April 2013

Mit einer App zum aktiven Protagonisten
NDR-Kultur, 27. April 2013
»Ergänzend zur crossmedialenTV-Serie ?About:Kate? hat die Agentur Netzbewegung eine Website und eine Mobile App für Smartphones entwickelt, über die der User aktiv Teil der Story wird. Dabei kommt zum ersten Mal die innovative ?Soundprint?-Technologie des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Sankt Augustin zum Einsatz, welche die Mobile App über das Tonsignal mit der TV-Serie synchronisiert.
So wird das Smartphone zum echten Second Screen und der User zum aktiven Protagonisten.«

Transmedia-Format "about:kate" startet auf arte
page-online.de, 26. April 2013
»Am Samstagabend startet artes Transmedia-Serie »about:kate«, die TV-Zuschauer via Web, App und Facebook einbindet
Über die kostenlose App für iOS und Android erhalten die Zuschauer Einblick in Kates Befinden. Wird sie in ihrer Therapie mit Fragen konfrontiert, erscheinen diese auch beim Zuschauer auf der App – sozusagen als Psychotest zur Selbsttherapie. Die Audio-Fingerprint-Technologie zur Synchronisierung der App mit der Serie wurde vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin entwickelt. Ähnlich wie bei Anwendungen wie soundhound werden auch hier akkustische Muster automatisch erkannt und mit einer Datenbank abgeglichen.«
Jung, allein, planlos
Die Welt, 26. April 2013
»Abschied vom Fernsehen, wie wir es kennen "About:Kate" ist Deutschlands erste crossmediale Dramedy-Serie
Mit der neuen Serie möchte Arte das lineare Erzählfernsehen nachhaltig verändern. Endlich darf der Zuschauer neben Millionen Anderen per Online-Voting eine Stimme abgeben, endlich wird er als Mensch angesprochen, darf Teil dessen werden, was hier erzählt wird.
Die kleine Samrtphone-App synchronisiert sich durch ein neuartiges, vom Fraunhofer IAIS entwickeltes Verfahren der Audio-Erkennung mit dem aktuellen Geschehen der Fernsehserie und wendet sich an bestimmten Stellen der Serie punktgenau an den vom Zuschauer zum Nutzer werdenden Menschen.«

Viele Daten, wenige Experten
Handelsblatt, 15. April 2013
»Mit Big Data entsteht in der IT ein neuer Beruf. Die Computer sind bei der Analyse der riesigen Datenmengen überfordert, die täglich im Internet und zunehmend auch in den Unternehmen gespeichert werden. Sie brauchen die Intelligenz des Menschen: Data Scientists sollen helfen, dem Datenchaos eine Struktur zu geben, und Strategien entwickeln, wie man aus riesigen Datenmengen Erkenntnisse gewinnen kann.«
März 2013

Big Data bringt Tante Emma zurück
VDI Nachrichten, 15. März 2013
»Mit Geschäftsmodellen von morgen wird der Kunde dank der ständigen Auswertung digitaler Datenströme individuell vom Markt geholt.
"Tante Emma kannte in Ihrem Laden ihre Kunden, konnte individuelle Angebote machen", sagte Michael May vom Fraunhofer IAIS auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit der IBM. Das soll das digitale Shoppen morgen wieder bieten. Stante pede auf eine Kundenanfrage reagieren und handeln - auf Neudeutsch Instant Interaction und Instant Transaction - werde so zum Standard.«

"About:Kate": Ulmen realisiert crossmediales Storytelling für Arte
Mobilszene.de, 7. März 2013
»Die Website "arte.tv/kate", die ab dem 29. März online ist, bündelt Kates digitale Spuren wie Suchmaschineneingaben, Playlists, Downloads oder Routenbeschreibungen. Zudem nutzt Arte die App zur Zuschauerbindung: Zuschauer, die über mehr als fünf Episoden hinweg mit der App an der "Therapie" teilnehmen, erhalten nach der Staffel eine detaillierte Auswertung und eine Dokumentation ihrer Entwicklung.
Janna Nandzik von Ulmen Television führte Regie und schrieb das Drehbuch. Zudem betreut Ulmen Television auch die Apps, die Website und den Facebook-Account redaktionell. Die Audio-Fingerprint-Technologie zur Synchronisierung der App mit der Serie wurde vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (Fraunhofer IAIS) mit Sitz in Sankt Augustin beigesteuert.«
Februar 2013
Berliner Staatsbibliothek digitalisiert DDR-Tageszeitungen
Heise, 27. Februar 2013
»Die Berliner Staatsbibliothek digitalisiert drei DDR-Tageszeitungen und erschließt sie im Volltext. Seit Mitte Februar sind alle Jahrgänge des Neuen Deutschland vom 23. April 1946 bis zum 03. Oktober 1990 fertig digitalisiert und stehen für den Leser bereit. Die Berliner Zeitung ist etwa zur Hälfte fertig, demnächst folgt die Neue Zeit. Auf sie zugreifen können über das Internet alle, die einen Bibliotheksausweis oder eine OpenID-Account (VDB) haben, die man sich kostenlos auf xlogon zulegen kann. .... Seit Juni 2009 wurden 400.000 Zeitungsseiten einzeln eingescannt.
Diese Scans hat das Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (Fraunhofer IAIS) bearbeitet. ... Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt.«
Wie Big Data die Welt von Groß und Klein verändert
Die Welt, 27. Februar 2013
»In der Nutzung riesiger Datenmengen liegen große Potenziale für die meisten aller Wirtschaftszweige. Doch auch Privatpersonen können von Big Data-Lösungen profitieren. Sogar im normalen Alltagsleben.
Doch Big-Data-Analysen können auch zu mehr Sicherheit beitragen. "Weltweit beobachten wir zunehmende Risiken für Bevölkerung und Infrastruktur. Umso wichtiger ist es, kritische Ereignisse frühzeitig zu erkennen und Sicherheitsmaßnahmen zu treffen", sagt Dr. Michael May, Abteilungsleiter im Fraunhofer IAIS. Beispielsweise in Katastrophenfällen.
Seit Herbst 2012 entwickelt das IAIS in einem EU-Projekt gemeinsam mit dem Bundesamt für Katastrophenschutz ein Frühwarnsystem, bei dem in Echtzeit Twitter- und Mobilfunkdaten analysiert werden. "Mit einem solchen Katastrophen-Monitoring hätte man bei der Love Parade in Duisburg viel schneller reagieren können", sagt May. Personengebundene Daten würden dabei aber nicht verwendet, stellt er klar.«

Das Puzzle
Der Tagesspiegel, 23. Februar 2013
»Die Auswertung der riesigen Datenmengen im Netz kann vielen nützen. Doch bislang dominiert Angst die Debatte.
Es gibt tatsächlich Anlass zu Optimismus. Big-Data-Projekte könnten zu Dienern des Gemeinwohls werden. Software, die Daten aus dem Netz filtert und anschließend bewertet, könnte zum Beispiel ein neues Zeitalter in der ärztlichen Diagnostik anbrechen lassen. In Abu Dhabi wollen Mediziner mit einem Programm arbeiten, das Twitter- und Google-Suchanfragen durchscannt. Mithilfe der gehobenen Datenschätze würden die Ärzte rechtzeitig von einer möglichen Ausbreitung von Influenza-Viren erfahren. Falls sich Stichwörter wie „Fieber“ häufen, können sie erste Vorkehrungen gegen eine Epidemie treffen. Ähnliche Frühwarnsysteme ließen sich auch im Katastrophenschutz anwenden. Michael May, IT-Experte am Fraunhofer-Institut, berichtet von einem entsprechenden Forschungsprojekt. Programme, die ebenfalls Twitter durchstöbern, sollen Alarm schlagen, wenn Einträge darauf hinweisen, dass sich eine Überschwemmung oder ein anderes Unglück anbahnt.«
Januar 2013

Obwohl Firmen Potenzial sehen - Fraunhofer: Kein Geld für Big Data
CIO, 15. Januar 2013
»Big Data kann doch nützlich sein – in fast jeder Branche. Das zeigt eine Untersuchung des Fraunhofer IAIS. Geld dafür ist vielerorts dennoch nicht veranschlagt.
Mit Big Data ist es eine vertrackte Angelegenheit. Einerseits wird die Analyse großer Datenmengen von Anbietern seit einiger Zeit als Hype vermarktet, was durchaus reges und auch konkretes Interesse bestimmter Anwender aus bestimmten Branchen findet. Andererseits scheint ein beträchtlicher Teil an Firmen damit noch nichts anfangen zu können.«

Wer hebt das Datengold?
Die Zeit, 3. Januar 2013
»Am Fraunhofer IAIS arbeiten Experten gerade an einem ambitionierten Projekt, das eines Tages Polizei und Notdienste unterstützen soll: Der Plan ist, alle möglichen Mobilfunkdaten und Internetinformtionen wie zum Beispiel Twitter auszuwerten - und dann automatisch den Einsatzkräften mitzuteilen, ob irgendwo im Land gerade Hilfe benötigt wird, ob etwa eine Großveranstaltung aus dem Ruder läuft. Dazu müssen Ballungen von Menschen daraufhin untersucht werden, ob sie von vergangenenen Ballungen abweichen - sprich man braucht historische Datenbanken. Und Twitter-Nachrichten müssen beispielsweise daraufhin durchforstet werden, ob sie eher Freude ausdrücken – oder Panik. Big-Data-Systeme der Zukunft, davon ist man bei Fraunhofer überzeugt, werden die menschliche Sprache gut zu deuten wissen.«
Dezember 2012

Entscheider sehen Big Data als Hebel im Marketing
Haufe, 14. Dezember 2012
»Wer hätte das gedacht? Wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts ergeben hat, versprechen sich viele Entscheider von Big Data vor allem Auskünfte über Werbewirkung und Markenwahrnehmung. Außerdem interessant: Ein Drittel der Firmen hat noch kein Budget für Big Data.«

Wozu Big Data?
Computerwoche, 14. Dezember 2012
»Wie können wir die Datenberge besser nutzen? Eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS zeigt Chancen, Herausforderungen und konkrete Ansätze für Unternehmen. Aufbauend auf den Ergebnissen haben die Forscher eine Experimentierplattform für Interessierte entwickelt, die auf der CeBIT 2013 erstmals vorgestellt wird.«

Big Data: Unternehmensdaten effizienter nutzen
Deutsche Mittelstands Nachrichten, 13. Dezember 2012
»Rund alle zwei Jahre verdoppelt sich die von Unternehmen produzierten Datenmenge. Man spricht in diesem Zusammenhang von Big Data. Mehr als 1,8 Zettabyte an Daten wurden im letzten Jahr weltweit produziert. Jedoch wird nur ein Teil davon effektiv zur Anwendung. Dabei bieten die Informationen enormes wirtschaftliches Potenzial. Beispielsweise könnte die ökonomische Entwicklung präziser vorhergesagt und drohende Krisen frühzeitig erkannt werden. Unternehmerische Entscheidungen könnten fundierter begründet und Produkte noch individueller auf Kunden abgestimmt werden. Doch mangelte es bisher an technischem und analytischem Know-How, um die Datenberge auszuwerten.«

Neue Big-Data-Untersuchung zeigt Potenzial für Unternehmen
Wissensmanagement, 12. Dezember 2012
»1,8 Zettabyte an Daten wurden im vergangen Jahr erstmals weltweit produziert – und Prognosen zufolge verdoppelt sich das Volumen alle zwei Jahre. Eine zentrale Frage ist daher schon heute: Wie können wir die Datenberge besser nutzen? Eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS beleuchtet nun das Thema Big Data. Sie zeigt Chancen, Herausforderungen und konkrete Ansätze für Unternehmen. Aufbauend auf den Ergebnissen haben die Forscher eine Experimentierplattform entwickelt, die auf der CeBIT 2013 erstmals vorgestellt wird.«
November 2012

Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek geht ans Netz
Golem, 28. November 2012
»Über die DDB sollen die deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen ihre digitalisierten Bestände zur Verfügung stellen. Dazu gehören Bibliotheken und Museen ebenso wie Archive, Kinematheken und andere Institutionen. Gestartet wurde das Angebot mit einem symbolischen Klick auf einen roten Knopf, den im Alten Museum in Berlin Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Sprecher des DDB-Vorstands, Elke Harjes-Ecker, Abteilungsleiterin im Bildungsministerium von Thüringen und Vorsitzende des DDB-Kuratoriums, Matthias Harbort, Referatsleiter beim Kulturbeauftragten der Bundesregierung und stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums, sowie Jill Cousins, Direktorin der Europeana Stiftung, drückten. «

Deutsche Digitale Bibliothek ist online
Zeit Online, 28. November 2012
»Fünf Jahre nach dem Start des Projekts ist die Deutsche Digitale Bibliothek in einer ersten Version freigeschaltet. Unter www.deutsche-digitale-bibliothek.de kann jedermann jetzt in dem öffentlichen Bestand nach Büchern, Bildern, Filmen, Noten, Musikstücken und anderen Archivalien suchen. «

Technik im Unterricht
Der Tagesspiegel, 27. November 2012
»Um dieses Thema geht es am 28. November auf dem 4. School Forum, Teil der E-Learning-Konferenz Online Educa Berlin. Vorgestellt wird unter anderem der Fraunhofer-Projekt Roberta, eine iPad-Klasse und die Plattform "Digitale Schulbücher". Nikolai Neufert, der bei der Bildungsverwaltung für den eEducation Masterplan zuständig ist, stellt sich der Diskussion.«

Big Data - »Big Chance« für Chance Deutschland?!
BUSINESS-ON, 12. November 2012
»Das Fraunhofer-Institut IAIS entwickelt eine Big Data-Roadmap für deutsche Unternehmen. Um eine Basis dafür zu schaffen, wird eine Online-Umfrage durchgeführt. In den USA ist man schon weiter, dort hat Big Data den Ausgang der Präsidentschaftswahlen entschieden.«

Analyse und Lösungen für Big Data
Automotive IT, 12. November 2012
»Den Nutzen von Big Data in deutschen Unternehmen untersucht jetzt das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme im Rahmen des THESEUS-Forschungsprogramms mit Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. International nimmt das Thema Big Dat immer mehr an Fahrt auf. Auch in Deutschland stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, dass sie immer größere Datenmengen speichern, verwalten und analysieren müssen, um sie für ihre Geschäftsprozesse optimal verwerten zu können.«
Oktober 2012

BYOD -Vielfalt statt Einfalt
CIO, 29. Oktober 2012
»Bei BYOD zeigt sich wieder einmal: IT ist ein zyklisches Geschäft, und beständig ist nur der Wandel. "BYOD ist kein Hype mehr, sondern eine etablierte IT-Stragtegie", sagt Benjamin Wolters, Projektleiter am Fraunhofer IAIS. Der BYOD-Experte und Referent verweist auf viele Anfragen zur Unterstützung bei Konzepten oder Rollouts " auch aus dem Mittelstand mit weniger als 200 Mitarbeiten". (...) Seinen Beobachtungen zufolge werden Unternehmen oft von falschen oder zu hohen Erwartungen enttäuscht, wenn sie beispielsweise BYOD nur mit einer technischen Lösung für das Mobile Device Management (MDM) adressieren.«

"Der Erfolg von open Data ist in den Nutzerzahlen messbar"
Business Geomatics Online, 19. Oktober 2012
»Voss: Es zeichnet sich deutlich ein Trend ab, dass die Kommunen ihre Daten freigeben und kostenlos zur weiteren Nutzung zur Verfügung stellen wollen. Denn es wurde erkannt, dass man damit nicht nur seinen Bürgern und der Wissenschaft entgegenkommt. Auch für die Wirtschaft hat es einen positiven Nutzen, wenn kommunale Daten weiterverarbeitet werden können. (...) In Bonn ist man vorn dabei. Dort laufen die Vorbereitungen zu Leitlinien und Empfehlungen für Open Data. In der Bonner Verwaltung sind besonders die Geodaten einheitlich organisiert, damit hat man bereits eine gute Ausgangslage.«

"Bis wann gab es eigentlich Lebensmittelkarten in der DDR?" – Das DDR-Zeitungsportal der Staatsbibliothek zu Berlin
Bibliotheksmagazin, Ausgabe 3/2012
»In diesem Projekt werden drei wichtige DDR-Tageszeitungen digitalisiert, im Volltext erschlossen und für die wissenschaftliche Forschung und Recherche frei zugänglich und unentgeltlich zur Verfügung gestellt. (...) Die Scans der Zeitungsseiten werden beim Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) einer maschinellen Bearbeitung unterzogen.
Der erste Schritt umfasst die Artikelsegmentierung bzw. Layouterkennung. (...) Nach der Artikelsegmentierung werden die Texte in einem zweiten Schritt auf Artikelebene einer optischen Zeichenerkennung (OCR = Optical Character Recognition) unterzogen. (...) Nach der maschinellen und manuellen Bearbeitung werden die Ergebnisse stichprobenartig einer Qualitätskontrolle durch den Projektmitarbeiter unterzogen. (...) Die drei Zeitungen werden nacheinander bearbeitet und sukzessive online präsentiert.«

Individuell und unabhängig – Gruppe für multimediales Lernen
Neue Osnabrücker Zeitung, 23. Oktober 2012
»Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) hat am Dienstag eine Arbeitsgruppe in Osnabrück eröffnet. Ihr Anspruch: Ausbildung flexibler und individueller machen. (...) Vereinfacht gesagt, geht es darum, per Computer Software und Lerninhalte aufzubereiten, sodass diese eine Aus- und Weiterbildung unabhängig von Räumen und Zeiten ermöglichen. (...)«

Fraunhofer Forscher – Mini-Drohnen helfen im Erdbebengebiet
Kölnische Rundschau Online, 17. Oktober 2012
»Sie wirken wie Kinderspielzeug, sind farbig, tellergroß und mit kleinen Propellern ausgestattet. Doch die Mission dieser handlichen Flugroboter war alles andere als ein Kinderspiel: Die von den Fraunhofer-Forschern im Schloss Birlinghoven entwickelten Karbonfaser-Drohnen erkundeten kürzlich von Erdbeben verwüstete Kirchen im italienischen Mirandola. (...) Die kleinen und nur 3,5 Kilogramm leichten, von Elektromotoren angetriebenen Flugroboter lieferten hochauflösende Videoaufnahmen der einsturzgefährdeten Räume sowie der darin befindlichen Kunstgegenstände. (...)«

Fraunhofer-Talent-School weckt technisches Interesse bei Schülern
General-Anzeiger Online, 14. Oktober 2012
»Spannende Einblicke in die Arbeit des Fraunhofer-Instituts bekamen in den vergangenen Tagen 29 Nachwuchswissenschaftler in der Fraunhofer-Talent-School auf Schloss Birlinghoven. An drei Tagen wurden den Schülern der 9. bis 13. Klasse Workshops zu aktuellen Themen der Mathematik und der Informatik geboten.«
September 2012

»Emma« und ihre Metadaten aus der Cloud
InnoVisions Online, 21. Spetember 2012
»(...) Für die Medienunternehmen wird die Mehrfachverwertung der von ihnen erstellten Beiträge immer wichtiger, um auch digital gefunden und beachtet zu werden. (...) Für öffentliche Bibliotheken und Kultureinrichtungen ermöglicht die Digitalisierung sowohl die nachhaltige Sicherung vom Zerfall bedrohter Medien als auch neue Möglichkeiten ihre Bestände für Forscher und Interessierte zugänglich zu machen. (...)
Über eine Cloud-Inrastruktur steht nun eine umfassende Diensteplattform für die automatisierte Medienerschließung zur Verfügung: Im Rahmen des vom Bundesminsiterium für Wirtschaft und Technologie BMWI geförderten Projekts »CONTENTUS« entwickelten die Forscher am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS einen Werkzeugkasten. Dieser umfasst alle dafür erforderlichen Prozessschritte und die Aufbereitung aller Medientypen. (...)«
August 2012

Microcopters and ground robots used to save earthquake-hit Italian churches
Wired-GOV, 10. August 2012
»In late July the EU-funded project NIFTi successfully deployed a team of flying and ground-based robots in Mirandola, Emilia-Romagna, Italy, upon the official request by the Vigili del Fuoco, the Italian national rescue organization in charge of disaster response and recovery. The NIFTi team was tasked to assess the damage to local churches only 20 kilometres away from the epicentre of the series of earthquakes that hit the region in May and June 2012. (...)
The robots entered badly damaged buildings, scanned the area and produced 3D map reconstructions and high-resolution videos to report on structural damage to ceilings, arches and aisles in the largely destroyed churches, which date back to the 13th and 15th centuries, and on the state of cultural artefacts such as paintings, decorations, tombs and altars.«

"Chance und Herausforderung zugleich"
Unterhaltungs-Technik, August 2012
Interview mit IAIS-Mitarbeiter Benjamin Wolters
»BYOD meint das berufliche Verwenden privater Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Arbeitnehmer können so zum Beispiel ihre betrieblichen E-Mails und Termine auf dem eigenen Smartphone empfangen und beantworten. (...) Viele Angestellte schätzen die Selbstorganisation, die ihnen durch BYOD zuteil kommt. (...) Eine Gefahr birgt ein möglicher Datenverlust oder private Software, die Schaden anrichten kann. Diesen Kontrollverlust versuchen Unternehmen durch technische Lösungen oder eine geeignete Informationspolitik zu kompensieren. (...) Kosteneffizienz ist eines der wesentlichen Ziele von BYOD, diese kann auch durchaus erreicht werden. (...)«

Developing a Biodiversity Virtual e-Laboratory
International Innovation, August 2012
»Biodiversity science increasingly relies on information held digitally. (...) As the amount and complexity of such information continues to increase, scientists need new laboratories of computerised tools to do their work. BioVel is building a 'virtual laboratory' based on established and proven tools (...).
Scientists will benefit from easier access to tools, knowledge and expertise assembled in this infrastructure, making it simpler to research substantial biodiversity problems that impact on society. (...) Moreover, emerging nations, many of them harbouring much of the world's biodiversity, will also be able to adopt the technology and services developed for this infrastructure. In this way BioVel contributes substantially to the sustainable management of natural resources on a global level, while contributing to Europe's competitive status in this area.«
April 2012

CeBIT 2012: Alles außer der Hardware diffundiert in die Wolken
B.I.T Online, Ausgabe 2/2012
»(...) Dr. Sven Becker vom Fraunhofer IAIS zeigte in Hannover die aktuelle Version der DDB, über die bereits jetzt 6,5 Millionen Kulturobjekte zugänglich sind. Viele wählbare Facetten sollen die Suche nach Objekten des Interesses schnell und gezielt möglich machen. (...)
Fraunhofer IAIS hat im Rahmen des THESEUS Anwendungsszenarios CONTENTUS seine Verfahren zur Medienanalyse optimiert und weiterentwickelt. Die Ergebnisse müdneten in die CONTENTUS "Diensteplattform Medienerschließung", über die das Institut Unternehmen und Einrichtungen leistungsfähige Analyseverfahren als Cloud-Services anbietet. Damit können Edienbestände bzw. Digitalisate in großen Volumina automatisch erschlossen und Metadaten direkt in den eigenen Anwendungen verwendet würden. (...)«
Fraunhofer-Institut spendet sechs Roberta-Baukästen
General-Anzeiger, 11. April 2012
»Acht Kinder, die von der Bonner Stiftung Maria im Walde betreut werden, haben im Deutschen Museum Bonn einen kostenlosen "Roberta"-Kursus absolviert und dabei gelernt, wie man Roboter baut und programmiert. Anlass war die Übergabe von sechs Roboter-Baukästen und sechs Computern, die das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) der Einrichtung Maria im Walde und den dort betreuten Kindern zur Verfügung stellt. (...)«

Metadaten aus der Cloud – Diensteplattform des Fraunhofer IAIS senkt Zugangshürden der Medienerschließung
THESEUS NEWSletter, Ausgabe 4/2012
»(...) Die Plattform wurde vom Fraunhofer IAIS entwickelt und ist ein Verwertungsergebnis des THESEUS-Anwendungsszenarios CONTENTUS. Sie stellt leistungsfähige Verfahren zur Medienerschließung zur Verfügung, ohne dass eigene Hardwareressourcen beschafft und vorgehalten werden müssen. Individuell können die Nutzer einzelne Verfahren kombinieren und zahlen dank eines Pay-per-Use-Modells nur dann, wenn sie eine Leistung tatsächlich in Anspruch nehmen. (...)
Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen werden ihre Digitalisate über die Diensteplattform für die Suche in der Deutschen Digitalen Bibliothek aufbereiten lassen können. Damit helfen die CONTENTUS-Technologien der Deutschen Digitalen Bibliothek, die in Deutschland verfügbaren Kulturgüter und wissenschaftlichen Informationen zu bündeln und über ein zentrales Internetportal der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.«
März 2012

App findet den guten Ruf des Unternehmens im Internet
VDI nachrichten WELTMEISTER MAGAZIN, Ausgabe 3/2012
»(...) Wie werden unsere Führungskräfte in den Medien zitiert, was sagen Wettbewerber? Kundenfeedback ist für Unternehmen von strategischer Bedeutung. Smarte Apps zur semantischen Analyse von Nutzermeinungen aus dem Web sollen helfen, das Feedback im Blick zu behalten. Unstrukturierte Texte werden bei der App „Quote“ vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informatiosnsysteme (IAIS), St. Augustin, semantisch – nach ihrer Bedeutung – analysiert und verarbeitet. (...) Mit der „Eat and Drink“-App erfährt der Benutzer, welches Restaurant über eine scharfe asiatische Küche oder einen Biergarten verfügt, welches Café über traumhafte Torten? (...) Die Apps sollen unabhängig vom Betriebssystem auf PC, Tablet-PC und Smartphones arbeiten.«

Audio Mining fürs Fernsehen – Was steckt in Medienarchiven?
info7, Ausgabe 3/2012
»(...) Bereits jetzt erlauben automatische Analyseverfahren die Erschließung von unbekannten Archivinhalten, sowohl auf Basis des Videos als auch des Audios. Dabei kann der Mensch nicht ersetzt, sondern bei der Vielzahl von Aufgaben unterstützt werden. Sind für einzelne Inhalte bereits Metadaten vorhanden, so können diese Informationen genutzt werden, um die Qualität der Verfahren weiter zu steigern. Es sollte kein Wissen bei dem Weg ins Archiv verloren gehen. Letztlich liefern diese Methoden die notwendigen Annoationen, um neuartige Zugänge zu Archiven zu ermöglichen, die über klassische Volltextsuche hinausgehen.«
Der Weg zum Erfolg
General-Anzeiger, 13. März 2012
»(...) "Irgendwann möchte ich unbedingt einen eigenen Kinofilm drehen", erzählt Thomas Bernecker entschlossen (...). Der 21-Jährige ist Auszubildender zum Mediengestalter Bild und Ton am Fraunhofer Institut in Sankt Augustin. (...)
Für eine Aachener Kosmetikfirma drehte er einen Image-Spot, der auf verschiedenen Messen gezeigt werden soll. Gemeinsam mit mehreren anderen Auszubildenden plante er den gesamten Dreh, vom Catering bis hin zur Auswahl der Models. Die Ausrüstung stellte das Institut dem Filmteam kostenlos zur Verfügung. "Wir bekommen sehr viel Unterstützung für eigene Projekte", sagt der Azubi. "Aus diesem Grund wollte ich unbedingt dorthin." (...)«

Cebit 2012: Mit intelligenten Systemen neues Wissen erschließen
B.I.T. Online, 7. März 2012
»(...) Digitale Bibliotheken aufbauen, Daten aus Unternehmens- oder Kulturarchiven bündeln, unstrukturierte Daten aus Web nutzbar machen - all das braucht Verfahren, die große Datenbestände automatisch analysieren, semantisch erschließen und visuell aufbereiten. Die Experten des Fraunhofer IAIS demonstrieren auf der CeBIT, wie effizientes Datenmanagement neue Dienste für die digitale Aufbereitung von Kultur- und Wissensschätzen ermöglicht und Wettbewerbsvorteile für Unternehmen schafft. (...)«

Kontakte nicht verlieren - Katastrophen mit Kommunikationstechnik meistern
Thüringische Landeszeitung, 6. März 2012
»Simulation, Visualisierung, Reality Monitoring oder auch Computerspiele - die Cebit lab zeigt: Forscher nutzen alle Möglichkeiten der IT, um im Unglücksfall schnelle Hilfe sicherzustellen. (...) Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme setzt beim Katastrophenschutz auf Reality Monitoring: Mit neuen Analysemethoden für Mobilfunkdaten und Twitter-Nachrichten gelingt es, kritische Ereignisse und Schadensfälle in Echtzeit zu entdecken, visuell aufzubereiten, Entscheidungen zu unterstützen und Reaktionszeiten zu verkürzen.«

App gibt Ausgehtipps für die Messeabende
Mittelstandswiki, 5. März 2012
»Eine der zentralen Fragen vieler CeBIT-Besucher ist, wo man am Abend noch etwas Ordentliches zu Essen bekommt. Das Fraunhofer IAIS präsentiert nun auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft (Halle 26, Stand E08) eine App, die diese Frage in Zukunft beantworten möchte. Die Rede ist von der intelligenten Smartphone-App Eat and Drink (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen US-App des Food & Wine magazines). Wie die Fraunhofer-Gesellschaft mitteilt, analysiert die Mobilanwendung mehr als 200.000 Rezensionen aus dem Web, verdichtet die Meinungsäußerungen, bündelt die Informationen, filtert die Besonderheiten aus den Quellen heraus und erstellt daraus gastronomische Empfehlungen.«
Februar 2012

Schlüsselprojekte des BMI auf einen Blick
eGovernment Computing 27. Februar 2012
»Mit dem Motto "Government for you" wirbt das Bundesinnenministerium (BMI) gemeinsam mit den Ländern auf dem Public Sector Parc (PSP) um das Vertrauen der Bürger. Die präsentierten Projekte werden dazu thematisch in die drei Themenschwerpunkte Open Government, Smart Government und Trusted Government eingegliedert. (...)
Ein weiteres Projekt ist die Deutsche Digitale Bibliothek. Denn eine der größten Herausforderungen der digitalen Welt besteht darin, Informationen zu vernetzen und Wissen zu bündeln. (...) Das Fraunhofer IAIS bietet eine technische Plattform, die Daten aus vielen Quellen zusammenführt, analysiert, vernetzt und daraus neue Wissensmodelle generiert. Die Deutsche Digitale Bibliothek basiert auf dieser Technologie. (...)«

Theseus' Ende
c't, Ausgabe 6/2012
»Planmäßig endete nach fünf Jahren das 200 Millionen Euro schwere IT-Forschungsprojekt Theseus. Zum Abschluss veranstalteten die Wissenschaftler und die beteiligten Unternehmen einen zweitägigen Kongress in Berlin, auf dem sie die breitgefächerten Ergebnisse ihrer Arbeit vorstellten. (...) Ein praktisches Einsatzgebiet ist die ARD-Mediathek, deren neue Suchfunktion auf semantische Daten aus den Videos zurückgreifen kann. (...) im Aufbau befindet sich die Deutsche Digitale Bibliothek (www.ddb.de), die mit Hilfe von Contentus Quellen aus 30 000 deutschen Museen sammeln und öffentlich zugänglich machen soll. (...)«

Theseus erfolgreich abgeschlossen
silicon.de, 15. Februar 2012
»(...) Ein Ziel des Forschungsprogramms war es, das Wissen der analogen Welt in Dateien umzuwandeln und so für das Internet überhaupt erst verfügbar zu machen. Das gilt für Bücher und Zeitungen, für Audio- und Videoaufnahmen und auch für Filmrollen, die zu Hunderttausenden in Archiven lagern. In Theseus wurden Verfahren erarbeitet, die diese analogen Datenträger schnell digitalisieren und analysieren. Das ist wichtig, denn bislang gibt es von den wenigsten Dokumenten oder historischen Kunstschätzen Digitalkopien. Allein für die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) - ein öffentlich gefördertes Projekt, das Kunstwerke, Literatur oder Film- und Tonaufnahmen aus rund 30.000 deutschen Museen und Sammlungen verfügbar machen soll - müssen Hunderttausende Kleinodien erfasst werden. Auch die DDB setzt auf die neue Digitalisierungs-Technologie. (…)
Zu den Theseus-Erfindungen gehört auch die semantische Suchmaschine Quote. Diese ermöglicht es, Zitate von Personen des öffentlichen Interesses zu recherchieren. Als mobil verfügbare Suchmaschine und Überblickshilfe soll Quote in den Bereichen Medien, Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring und Personalmanagement genutzt werden. (...)«

Traumhafte Aussichten – die Deutsche Digitale Bibliothek
Goethe Institut Online, Februar 2012
»(...) langsam nimmt das Jahrhundertprojekt, mit dem das kulturelle Erbe Deutschlands für jeden frei zugänglich gemacht werden soll, konkrete Gestalt an. (...) Für den Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist der uneingeschränkte und allumfassende Zugang zu Wissen und Kultur ein Traum: "die definitive Demokratisierung des Wissens und die kulturelle Teilhabe von Jedermann." (...) Mittlerweile steht die technische Infrastruktur kurz vor der Evaluierung. Entwickelt wurde sie von der Fraunhofer-Gesellschaft (dem Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS) und dem FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur.«
Wo ist der nächste Biergarten?
General-Anzeiger, 7. Februar 2012
»Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationsysteme (IAIS) in Sankt Augustin hat jetzt eine intelligente Smartphone-App entwickelt. Sie heißt "Eat and Drink" und analysiert mehr als 200 000 Rezensionen aus dem Internet, verdichtet die Meinungsäußerungen, bündelt die Informationen, filtert die Besonderheiten heraus und erstellt gastronomische Empfehlungen. "Der Nutzer startet lediglich eine Umkreis- oder eine Stichwortsuche. Das Ergebnis wird in Form von Schlagworten angezeigt", so Dr. Melanie Knapp.«

Roberta – Lernen mit Robotern
Schule NRW, Ausgabe 1/2012
»Mit Roberta will das IAIS in St. Augustin gezielt dem Mangel an Ingenieuren, vor allem aber an Ingenieurinnen entgegenwirken. Roberta nutzt dabei die Faszination mobiler autonomer Roboter und die Möglichkeit, sie nachhaltig von der Grundschule bis hin zur Hochschule einsetzen zu können. (...) Ziel ist es, das Selbstvertrauen in die eigenen (MINT-)Fähigkeiten zu stärken.
Der didaktische Ansatz Robertas ist es, Themen und Experimente zu wählen, die besonders für Mädchen interessant sind, zugleich aber Jungen nicht ausschließen. Im Vergleich zu anderen Robotikangeboten zeichnet dieser individuelle Ansatz die Stärke der Roberta-Initiative aus.«
Januar 2012
Grüner rechnen im Fraunhofer-Institut
General-Anzeiger, 31. Januar 2012
»Für rund 4,5 Millionen Euro hat die ITForschungs-Einrichtung mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II ein neues, energieeffizientes Rechenzentrum gebaut. Gestern wurde es offiziell eröffnet und zugleich mit einem Preis versehen. Ausgezeichnet wird der Campus als "Ausgewählter Ort" der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen". (...) Der Clou des Ganzen: Die vom Rechnerverbund und den Servern im neuen Zentrum produzierte Abwärme wird in ein Blockheizkraftwerk eingespeist und als Wärme für die Heizung oder Kälte für die Klimaanlage oder
Kühlung der Server genutzt.«

David im Cyberspace
Spektrum der Wissenschaft, 24. Januar 2012
»(...) Ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Projekt, an dem das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin, die Universität Siegen und die Galleria Borghese in Rom beteiligt waren, hatte sich zum Ziel gesetzt, die Anwendung moderner Medientechnologien für die Kunstwissenschaft zu testen – und zu untersuchen, wie sie die Wahrnehmung verändern. (...) Daher musste die virtuelle Nachbildung der Skulpturen so detailgetreu und realistisch sein, dass sie den Ansprüchen einer kunsthistorischen Analyse genügt.(...)«

Privatsphäre – ein Auslaufmodell?
WDR 5 Scala, 11. Januar 2012
»(...) Die Datensammelwut von Konzernen und Staaten, so sagen die Datenschützer, späht den Bürger aus und bedroht die Freiheit des Einzelnen. Die Lösung: bessere Datenschutzgesetze, und äußerste Zurückhaltung mit persönlichen Daten im Internet. Falsch, sagen die Verfechter der so genannten „Post-Privacy“. Datenschutz ist ein Kampf gegen Windmühlen, der zudem den Bürgern eine Sicherheit vorgaukelt, die längst nicht mehr zu garantieren ist. Eine neue Form der Öffentlichkeit führt auch zu mehr Offenheit und Toleranz. Naive Wunschvorstellungen oder revolutionäre Visionen?«

Produkte auf der CeBIT
Computerwoche, 9. Januar 2012
»(...) Zitate-Suchmaschine: Im Rahmen des deutschen Forschungsprogramms "Theseus" wird das Fraunhofer-Institut IAIS zur CeBIT 2012 die semantische Suchmaschine "Quote" vorstellen. Mit ihr lassen sich Zitate von Persönlichkeiten zu bestimmten Themen aus Nachrichtentexten herausfiltern. Beispielsweise versprechen die Forscher, dass Quote in der Lage sein wird, Äußerungen von Personen zu einem (...) Thema über einen ausgewählten Zeitraum zu verfolgen. (...)«

Theseus entwickelt semantische Suche 'Quote'
silicon.de, 5. Januar 2012
»(...) die semantische Suchmaschine 'Quote' (...) ermöglicht es, Zitate von Personen des öffentlichen Interesses zu recherchieren. Als mobil verfügbare Suchmaschine und Überblickshilfe soll Quote in den Bereichen Medien, Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring und Personalmanagement genutzt werden. So kann der User innerhalb der Applikation bestimmten Personen "folgen" oder nach Themen suchen und erhält die letzten Zitate von Personen zum jeweiligen Thema. (...) Quote befindet sich derzeit am Fraunhofer IAIS in der abschließenden Entwicklung.«

Mit Targeted Advertising Ihre Zielgruppen treffen
marketingfish.de, 4. Januar 2012
»Targeted Advertising ist zielgenaue Werbung im World Wide Web – treffsicher und ohne große Streuverluste. (...) Durch den gezielten Einsatz von Werbebannern, Filmen, Gutscheinen oder besonderen Aktionen können Sie die Besucher Ihrer Website für Ihre Produkte und Dienstleistungen begeistern. (...)
Wichtigstes Auswahlkriterium für die gezielte Platzierung von Werbemitteln und Incentives auf einer Webseite ist deren Inhalt. (...) Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS spricht dabei von einer "fokussierten Ansprache einer Zielgruppe durch zielgerichtete und kontextsensitive Platzierung von Werbung". (...)«
Dezember 2011

Marktalgorithmen, Drohnen, Musikkassetten
Deutschlandradio Kultur, 17. Dezember 2011
»Selten war die Macht der Märkte so groß wie heute. Die Finanzkrise ist nicht nur für den Normalbürger jenseits der Erfassbarkeit, auch Wirtschafts- und Politikprofis fällt es schwer dem global vernetzten System der Märkte zu folgen. Der Handel gehorcht einer unmenschlichen Taktung. Im tausendstel Bereich einer Sekunde werden Entscheidungen getroffen, Daten analysiert, verknüpft und interpretiert. Dabei vergleichen hocheffektive Algorithmen nicht mehr nur aktuelle Aktienkurse. Handelswerte werden auch mit Stimmungslagen und möglichen Trends, die ihren Ursprung im Netz haben, kombiniert.«
Im Interview: Dr. Gerhard Paass vom Fraunhofer IAIS

Mit dem GA ins ökologische Rechenzentrum im Fraunhofer-Institut
General-Anzeiger, 15. Dezember 2011
»(...) "Green IT" heißt das zukunftsweisende, ökonomisch wie ökologisch durchdachte Projekt, das auf 540 Quadratmetern ehemaliger Lagerfläche entsteht. Ein Rechenzentrum, das die bislang dezentrale IT-Infrastruktur konzentriert und eine enorme Energieeinsparung von etwa 60 Prozent ermöglicht.(...)
"Kernstück ist die Wärmerückgewinnung", erklärt Frank Krings, Leiter der Liegenschaftsdienste. (...) Durch freie Kühlung mit Außenluft wird am Einsatz von Kältemaschinen gespart. (...) Weiteres grünes Plus des neuen Rechenzentrums, das im Januar eröffnet wird, ist die individuelle Abstimmbarkeit der Rechnerleistungen auf jeden Arbeitsplatz. (...)«

Explore new collaborative ways to find oil easier
SPE Technical Bulletin, 3/2011
»(...) the VRGeo R&D team at Fraunhofer IAIS developed a prototype application for the collaborative interpretation of 2D seismic data using multi-touch tablets. The system was designed to allow multiple users to simultaneously annotate and interpret seismic data and display the result in real-time on a large cylindrical display system called i-Cone. (...) The times where seismic interpreters had to rely on an operator in the background or did exchange their results through PowerPoint slides are over. (...)
"The demonstration of the system and the collaborative scenario received a very positive feedback with the possibility to allow equitable interaction amongst all participants in particular." says Manfred Bogen, VRGeo Consortium Programme Director at Fraunhofer IAIS in Sankt Augustin, Germany.«

Hightech, die Stumme hörbar macht
Guter Rat, 8. Dezember 2011
»Konzipiert war es als Werkzeug, das Sprachwissenschaftlern beim Analysieren und Archivieren vom Aussterben bedrohter Sprachen hilft. Die im Zuge des AVATecH-Projekts entwickelte Tracking-Software "erkennt und verfolgt sinngebende Gestik", wie Daniel Schneider, Leiter Forschungsgruppe Sprachtechnologie vom Fraunhofer IAIS erklärt, ist womöglich auch ein erster Schritt hin zu automatisierter Übersetzung von Gebärden- in hörbare Sprache. Eine faszinierende Vision, dass eines Tages Technik Stumme zum Reden bringt.«
November 2011

Mehr Sicherheit für Traktoren ohne Fahrer
top agrar ONLINE, 29. November 2011
»(...) In Zukunft werden aus Effizienzgründen immer mehr fahrerlose Traktoren auf den Feldern pflügen, eggen und säen. Davon ist das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) überzeugt, das sich an einem diesbezüglichen europäischen Projekt beteiligt, mit dessen Hilfe das allgemeine Sicherheitsniveau dieser autonomen landwirtschaftlichen Fahrzeuge verbessert werden soll. (...)«

MINTify - die Innovation in der Betrugsprävention
Banken + Partner Online, 23. November 2011
»MINTify rule geht aus einer Kooperation zwischen PAYMINT AG und dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS hervor mit dem Ziel, die hochmoderne und effiziente Fraud-Mining-Technologie gemeinsam zur Vermarktung zu bringen. (...)
Der Einsatz von MINTify rule zur Betrugserkennung erlaubt eine schnelle, hocheffiziente und zuverlässige Identifizierung neuer Betrugsmuster und verbindet eine hohe Treffsicherheit der Regeln mit einem justierbaren Betrugsrisiko. Effiziente Betrugserkennung mit MINTify rule trägt zu sinkenden Betrugsverlusten und einer höheren Kundenzufriedenheit bei, indem unnötige Ablehnungen durch Falschklassifizierungen vermieden werden.«

Fahrerloses Fahren beginnt auf dem Land
SID Allgmeiner Textdienst, 22. November 2011
»Das fahrerlose Fahren mit dem Traktor wird zuerst auf dem Feld beim Pfügen, Säen, Mähen und Ernten stattfinden.(...) Davon sind Bosch, das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme und der Landmaschinenhersteller Claas überzeugt. Genauso wie bei den Forschungsautos von BMW, Daimler und VW erfassen beim Traktor und bei anderen Landmaschinen Lasermess- und Sensortechnik die Umgebung. Ausgewertet werden dabei Unterschiede in der Bodenbeschaffenheit, nahe Objekte wie Bäume und Zäune sowie Menschen und Tiere.«

Cookie-Alternativen im Targeting-Markt
Zieltraffic Blog, 2. November 2011
»Die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS »(...) haben auf der dmexco ein Verfahren für kontextbasiertes Targeting-TV, Web-TV, Smart-TV und für mobile Endgeräte vorgestellt. Damit können Audiospuren nach Video-Content analysiert werden und die Ergebnisse in einer Datenbank hinterlegt werden. (...) Diese Methode stellt eine valide Alternative zu Cookies dar, da keine personenbezogenen Daten erhoben werden, sondern die Daten daraus resultieren, welchen Content der User im diesem Augenblick betrachtet.«
Junge Forscher kennen keine Ferien
General Anzeiger, 3. November 2011
»Etwas jünger als gewöhnlich war das Publikum, das sich in den vergangenen Tagen auf dem Gelände des Fraunhofer Instituts bewegt hat. Grund dafür war die dritte "Fraunhofer Talent-School". Drei Tage lang konnten technikbegeisterte Jungen und Mädchen der neunten bis 13. Jahrgangsstufe unter Aufsicht der Fraunhofer Dozenten forschen. Im Schloss Birlinghoven präsentierten sie ihre Forschungsergebnisse.«
Oktober 2011

Die Zukunft der Werbung - MEDIEN.NRW ist Partner des Fraunhofer Targeted Advertising Kongress
MEDIEN.NRW, 24. Oktober 2011
»Werbung im digitalen Zeitalter: das sind unendliche Möglichkeiten, Zielgruppen anzusprechen und für sich zu gewinnen. Werber, Vermarkter, Brands, Agenturen und Technologieanbieter suchen Orientierung auf dem globalen Werbemarkt, der zunehmend von digitalen Modellen erfasst und massiv verändert wird. Eine große Chance und gleichzeitig Herausforderung präsentiert das Fraunhofer IAIS mit der Konferenz “Targeted Advertising – Forschung&Praxis”.«

BVDW startet Qualitätszertifizierung 2012 für Agenturen und Ad Networks
iBusiness, 19. Oktober 2011
»Dienstleister können sich ab sofort für die Auszeichnungen "Qualitätsagentur", "SEO-Zertifikat", "SEA-Zertifikat", "Affiliate Marketing Trusted Agency" und "IASH.EU-Zertifikat" bewerben.
Die BVDW-Qualitätszertifikate erhöhen nach Angaben des Verbandes die Markttransparenz und unterstützen potentielle Kunden und Partner bei der Wahl der für ihre Bedürfnisse und Anforderungen geeigneten Dienstleister. (...) Bei der Zertifizierung der Ad Networks nach "IASH.EU" wird der BVDW durch die qualitätssichernden Maßnahmen vom Fraunhofer Institut IAIS als Prüfungsinstanz unterstützt. Das Insitut hat eine Technologie entwickelt, durch die die das gebuchte Inventar eines Ad Networks hinsichtlich der Markenplatzierung des Werbekunden automatisch überprüft wird.«
Der BVDW sorgt sich um die Qualität
Werben und Verkaufen online, 18. Oktober 2011
»Bis zum 31. Oktober sollen sich Agenturen aus dem Digitalbereich noch für die Qualitätssiegel des Verbands bewerben können. Dazu gehören die Auszeichnungen „Qualitätsagentur“, „SEO-Zertifikat“, „SEA-Zertifikat“, „Affiliate Marketing Trusted Agency“ und „IASH.EU-Zertifikat“. Die Zertifikate sollen "die Markttransparenz" erhöhen und sollen potenzielle Kunden bei ihrer Auswahl unterstützen. (...) Für das Siegel "IASH.EU" arbeitet der BVDW mit dem Fraunhofer Institut IAIS zusammen.«

Das Petabyte-Zeitalter
Deutschlandfunk, 9. Oktober 2011
»Heute sind Terabytes Sandkörner in einer Wüste aus Daten. Jedes Experiment im Teilchenbeschleuniger des CERN geht mit Petabytes um. (...) Menschen erzeugen innerhalb weniger Tage Petabytes an Daten, wenn sie in sozialen Netzwerken wie Facebook und Youtube Filme, Bilder und Texte austauschen. Für Wissenschaftler sind soziale Netze gesellschaftliche "Sensoren" und schon wegen ihrer schieren Menge hoch interessant - aber kaum zu bewältigen.«

Symposium zu Fotos im Stadtarchiv
F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung, 6. Oktober 2011
»Ein Symposion für Fachleute und historisch Interessierte zum Thema "Bild-Gedächtnis und Stadt-Identität" veranstaltet das Institut für Stadtgeschichte am Samstag. (...) F.A.Z.-Redakteur Dieter Bartetzko, Michael Crone vom Hessischen Rundfunk, Stefan Eickeler vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme sowie Jürgen Reiche von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sind die Referenten und werden die Bedeutung visuellen Kulturgutes für Erinnerung und Orientierung ausloten.«
September 2011
"Advance" vereint Ideen mit Kapital
Kölner Stadt-Anzeiger, 21. September 2011
»(...)Die zweitägige Konferenz, die zum ersten Mal in der Kunsthochschule für Medien stattfand, richtete sich insbesondere an junge Unternehmen im Bereich der Browser-Spiele, Mobiltelefon-Software, Gründer von Social-Media-Plattformen und Anbieter technischer Problemlösungen.
Für die Eröffnungsreden konnte das Mediencluster Branchengrößen wie den ehemaligen Skype-Teilhaber Morten Lund und Stefan Wrobel vom Fraunhofer-Institut engagieren. Insbesondere Letzterer begeisterte mit seinem Vortrag über die sieben wichtigsten Technologie-Trends, denen sich kluge Medienunternehmen in naher Zukunft nicht entziehen sollten. Dazu gehören unter anderem die personalisierte Werbung (Contextual Advertising) und sogenannte "holistische Interfaces", mit denen sich Medien via Stimme oder Gehirnwellen steuern lassen.«
Big Data: Umgang mit der Datenflut von morgen
InnoVisions, 13. September 2011
»Wir verstehen unter Big Data immens große Datenmengen, die mit Standard-Techniken – zum Beispiel herkömmlichen Datenanalyse-Tools – nicht mehr zu verarbeiten sind. Big Data ist keine feststehende, sondern eine relative Datenmenge, die sich mit der fortschreitenden technischen Entwicklung verändert. Heute liegt diese Größe im Bereich einiger Gigabytes bis Terabytes. In Zukunft werden wir über Petabytes als Big Data sprechen.
Um diese Datenmengen analysieren und vor allem verstehen zu können, braucht man spezielle Methoden, Technologien und Architekturen. Große Datenmengen lassen sich zum Beispiel durch das Kombinieren verschiedener Analysetechniken und die Verarbeitung auf parallelen Systemen effizient managen.«
Immer auf die Sahne
Süddeutsche Zeitung, 13. September 2011
»In Kooperation mit dem Hochschulbibliothekszentrum NRW, der Firma ImageWare und dem Fraunhofer-Institut IAIS wurden alle bisher erschienenen Nummern erfasst. Dieses Gebirge an Emanzipationsjournalismus kann demnächst kostenlos eingesehen, durchgeblättert und nach Namen und Schlagworten durchforscht werden. «
Heute in Deutschland: Neue Kamerasysteme für U-Bahnen?
ZDF, 8. September 2011
Brutale Attacken in U-Bahn-Stationen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Eine neue Art der Videoüberwachung soll helfen, solche Übergriffe auf Fahrgäste in Zukunft zu verhindern.
August 2011
Sprechstunde bei Doktor Watson
Süddeutsche Zeitung, 17. August 2011
»(...) Bevor Watson daher dem Patienten zuhört, könnte er erst als Expertensystem zum Zug kommen. Der Arzt tippt Symptome ein, und Watson spuckt Diagnosen aus, ganz ohne persönliche Infos. Computerforscher Stefan Wrobel von der Fraunhofer-Gesellschaft sieht die Medizin als Zukunftsgebiet für künstliche Intelligenz. (...) Der Computer soll verstehen, was auf einem Bild zu sehen ist, Milz, Niere oder Leber. Ein italienischer Alzheimer-Forscher arbeitet an einem System, das Millionen von Gehirnaufnahmen automatisch auf bestimmte typische Muster untersucht. „Es geht besonders um die seltenen Krankheiten, um die fünf Prozent der Fälle, die ein Mediziner heute nicht mehr kennen kann“, sagt Wrobel. Gerade bei Spezialfällen könne ein Computer oft Bezüge erkennen und seine Vorteile ausspielen.«
Analyse von Google-Suche: Viele Film-Piraten bedeuten viele Botnetze
Rhein-Zeitung, 2. August 2011
»(...) Der Bonner Professor Christian Bauckhage untersucht mit seiner Arbeitsgruppe seit Jahren Internet-Daten und beschäftigt sich schon lange mit statistischen Analysen etwa von Google Insights Daten. Der Professor für Medieninformatik der Uni Bonn und Wissenschaftler am Fraunhofer Institute Intelligent Analysis and Information Systems (IAIS) hat auch Google Insights für seine Untersuchung "Where the pirates are" genutzt: Wie oft wurde in welchen Ländern nach den zehn erfolgreichsten Filmen 2010 gesucht? Und das mit und ohne Kombination mit den Begriffen Download und Torrent, die klare Anzeichen sind, dass die Nutzer den Film illegal herunterladen wollen. Vorgestellt hatte er die Untersuchung bei der Web Science Konferenz WebSci11 in Koblenz. (...)«
- Paper "Where the Pirates Are" (Auszug auf Englisch, PDF)
Juli 2011
Kick it like Roberta!
InnoVisions, 11. Juli 2011
»Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Und dazu gehört selbstverständlich auch, dass Fußballerinnen und Fußballer auf dem Spielfeld ganz genau wissen, wo sie sich befinden und vor allem: Wo das Tor ist. Doch was bei Menschen selbstverständlich zu sein scheint, müssen Roboter erst lernen. Eine spezielle Unterrichtseinheit nach dem Roberta®-Konzept zeigt Schülerinnen und Schülern, wie sie ihrem Roboter Orientierung, Lokalisierung und Navigation beibringen können. Beim Entwerfen, Konstruieren, Programmieren und Testen der Fußballroboter können sie spielerisch erfahren, wie technische Systeme entwickelt werden und warum Technik Spaß macht. (...)«

Preparing the Ground for the German Digital Library
ERCIM News, July 2011
»(...) Which technologies might be useful in enabling the public to access their cultural heritage in a variety of ways? The approach taken for implementing the Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) at Fraunhofer Institute for Intelligent Analysis and Information Systems IAIS in conjunction with the Federal Government Representative for Culture and Media (BKM) relies on a modular and scalable, light weight architecture, a clear cut API based on open standards, a flexible model, and the use of given datasets and smart algorithms.
The DDB may hold binaries like images, scanned book pages, digitized 3D objects and video material, thus allowing users to work directly with these assets. This offers a range of fantastic uses, including opportunities for those who are artistically inclined who wish to work with the bare material and use it for their own creative productions. (...)«
Fußballtraining für Roberta
Frankfurter Rundschau, 8. Juli 2011
»Roberta rollt über den Schreibtisch. Klein, kompakt und auf vier Rädern scheint sich der Roboter von ganz allein zu bewegen. Der Tisch steht im Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme und der Roboter darauf ist eine Sie, das ist dem Fraunhofer-Ingenieur Thorsten Leimbach
wichtig: "Er heißt ja nicht umsonst Roberta." (...)
Für ihn ist Roberta dabei mehr als ein Roboter. Mädchen tüftelten unter sich und würden spezifisch angesprochen. Leimbach: "Wenn ihr Selbstvertrauen aufgebaut ist, sind auch gemischte Gruppen kein Problem." Bei den Studierenden, die für das Fraunhofer-Institut an dem Projekt mitarbeiten, sei der Gedanke bereits umgesetzt. Eine Hälfte Frauen, eine Männer, lautet die Devise.«
Juni 2011

Die Bibliothek kommt nach Hause
Der Tagesspiegel, 29. Juni 2011
»(...) Technisch umgesetzt wird die Deutsche Digitale Bibliothek vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Sankt Augustin. Die DDB sei ein wichtiger Beitrag zum sogenannten Semantischen Web, erklärt Kai Stalmann, der technische Leiter des Fraunhofer-Projekts. Das Semantische Web interpretiert Informationen und setzt diese zu anderen Daten in Beziehung. Eine klassische Anwendung: Wettervorhersagen und Staumeldungen können mit Reiserouten verknüpft werden. (...)
Die Vernetzungsoptionen im DBB-Programm seien weltweit einmalig, sagt Stalmann. Wer etwa nach Objekten mit Berlin-Bezug suche, könne bei der DDB entscheiden, ob er Objekte aus Berlin, in Berlin oder über Berlin sehen will. (...)«
Schule – ganz ohne Jungen
Recklinghäuser Zeitung, 21. Juni 2011
»(...) Die Schülerinnen aus Borbeck schafften es im vergangenen Jahr beim Roberta World Cup bis ins Finale des Wettbewerbs nach Singapur. Auch in diesem Jahr schaffte es die Schule wieder in die Spitze. „Diesmal geht es nach Istanbul“, sagt Direktorin Gemein.
Roberta ist ein pädagogisches Konzept, das sich vornehmlich an Mädchen und junge Frauen richtet, aber auch Jungen offen steht. Entwickelt wurde es von der Fraunhofer-Gesellschaft. Ziel ist es, bei Mädchen und Frauen das Interesse an Naturwissenschaften und Technik zu wecken. So soll der Zugang zu natur- und ingenieurwissenschaftlichen Berufen erleichtert werden. Schließlich ist Roboterbau keine reine Domäne für Männer.«

Lego-Roboter bereichern Unterricht
Dorstener Zeitung, 21. Juni 2011
»(...) "Wir möchten mit den Lego-Mindstorm-Robotern besonders Mädchen in Naturwissenschaften fördern", erklärt Lars Kapp, Lehrer am VGK. Er selbst hat sich am Fraunhofer Institut für das "Roberta-Projekt" fortgebildet. Nun forciert er die Anwendung des Projekts im Unterricht auch für Informatik. Besonderes Augenmerk will man am VGK auf die Identifizierung von Themen legen, die besonders Mädchen interessieren, etwa Analogien zu den Naturwissenschaften. Ein Experiment könnte die "Ameisenstraße" sein. Dieses kombiniert die grundlegenden Experimente "Spur suchen", "Hindernisse vermeiden" und "Kommunikation zwischen Robotern". "Wenn man hier zu richtigen Ergebnissen kommen will, schaffen es die Gruppen nur durch kooperatives Arbeiten", sagt Lars Kapp. Er möchte dies bei den Schülergruppen durch individuelle Förderung erreichen. (...)«

Bessere Suchfunktion in ARD-Mediathek - Ausschnitte per Mail verschicken
satundkabel.de, 1. Juni 2011
»(…) Bislang konnten Anwender Sendungen und Podcasts ausschließlich über ihren Titel, das Sendedatum und Kurzbeschreibungen finden. Mit Hilfe der sogenannten Audio-Mining-Lösung werden nun zusätzlich die Tonspuren der Sendungen analysiert und automatisch mit Metadaten angereichert. Künftig wird es Nutzern daher möglich sein, gezielter zu suchen.
"Oftmals enthalten die Sendungen der Landesrundfunkanstalten in der Mediathek zu wenig Metadaten. Unser Ziel ist es, diese Clips dennoch auffindbar zu machen. Unser Audio Mining nutzt eine Spracherkennungstechnologie, die den audiovisuellen Datenbestand durchsucht und die Tonspur in geschriebenen Text umwandelt. Anschließend analysiert die Suchmaschine der ARD-Mediathek wie häufig ein Begriff im Text vorkommt – dadurch erhöht sich die Trefferquote. Auch die Sortierung der Suchergebnisse nach Relevanz wird optimiert", erklärte Angelika Pauer vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Sankt Augustin. (…)«
Durchgängig automatisiert
BIT 3-2011, 3. Juni 2011
»Durch die Möglichkeit, Bibliotheksbestände, Schriftverkehr und Firmenwissen zentral digital speichern zu können, kann die Weiternutzung von im Unternehmen vorhandenen Informationen effizient organisiert werden. Das Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) und die Imageware Components GmbH haben für den Digitalisierungsprozess vom Scan bis zur Ausgabe der elektronischen Dokumente am Bildschirm eine Komplettlösung geschaffen. (…)«
Mai 2011

IASH-Zertifizierung: Dreimal bestanden
Adzine.de, 31. Mai 2011
»(…) Mit der Überprüfung der Traffic Qualität der Ad Networks hat der BVDW das Fraunhofer Institut IAIS beauftragt. Das IAIS verfeinert kontinuierlich die eigene Technik und musste bereits einmal dem Ad Network Adconion die Rezertifizierung wegen eines Formalfehlers versagen.
"Seit der Einführung vor über drei Jahren hat sich die Zertifizierung von Online-Werbenetzwerken durch die BVDW-Initiative IASH.EU zu einem wichtigen Qualitätssiegel für Ad Networks in Deutschland weiterentwickelt. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut IAIS sorgen wir für mehr Sicherheit und Transparenz, die sowohl von Werbungtreibenden als auch Agenturen begrüßt wird", sagt Dariusch Hosseini (Tribal Fusion), Leiter der Unit Ad Networks in der Fachgruppe Performance Marketing des BVDW. (…)«

Es geht auch ohne Jungen
dapd Nachrichtendienste, 30.05.2011
»(…) Roberta ist ein pädagogisches Konzept, das sich vornehmlich an Mädchen und junge Frauen richtet, aber auch Jungen offen steht. Entwickelt wurde es von der Fraunhofer-Gesellschaft. Ziel ist es, bei Mädchen und Frauen das Interesse an Naturwissenschaften und Technik zu wecken. So soll der Zugang zu natur- und ingenieurwissenschaftlichen Berufen erleichtert werden. Schließlich ist Roboterbau keine reine Domäne für Männer.«
Puzzlespiel am Lagerkorb
Kölner Stadt-Anzeiger, 26. Mai 2011
»Zum Informationsbesuch beim Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven
kam gestern NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Dort wurden
ihr einige herausragende Forschungsleistungen gezeigt. (...) Dort sollen neue Lernmethoden für Schulen erarbeitet werden. Dass das Verhalten von großen Menschenmengen berechnet werden kann und so Gefahrensituation frühzeitig entdeckt werden können, sah sie beim Projekt "Präventive Sicherheit".«
MyBib eRoom: Digitalisierte Literatur urheberrechtskonform bereitstellen
B.I.T.online, Ausgabe 2/2011
»Massendigitalisierung und webgestützte Präsentation des weltweit vorhandenen
Wissens – diesen Aufgaben stellen sich Bibliotheken, Archive und Museen im Internet-Zeitalter. Die größten Herausforderungen dabei sind, den Produktionsprozess für Digitalisate effizient und bezahlbar zu machen und die Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes einzuhalten. Mit dem elektronischen Lesesaal MyBib eRoom ist es dem Bonner Software-Unternehmen ImageWare Components GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Sankt Augustin gelungen,
eine urheberrechtskonforme Präsentationsplattform für Digitalisate zu entwickeln. (...)«

Der Computer als Broker - Wie der Hochfrequenzhandel die Börse manipuliert
Deutschlandradio Kultur, 12. Mai 2011
»(…) Gerhard Paaß arbeitet am Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse und Informationssysteme bei Bonn. Er forscht an der Entwicklung von „Data Mining“, an Methoden zur „Datenerkennung“ oder „Datenmustererkennung“. Damit lassen sich Texte mit automatisierten Verfahren neu erschließen. (…)
„Es gibt ja heute sehr viele Leute, die sich in Blogs oder Foren äußern zu allen möglichen Themen des Lebens und der Wirtschaft. Es gibt Twitter, wo ganz kurze Nachrichten auch zu wirtschaftlichen Dingen publiziert werden, jeder kann sich dazu äußern. Und es ist nun heute möglich, diese große Menge von Nachrichten quasi zu ‚ernten‘ und zu analysieren. Es gibt sogenannte Crawler, die grabbeln quasi durch das Netz und sammeln die entsprechenden Äußerungen und laden die auf einen Server runter und dann wird das sehr schnell analysiert mit den entsprechenden Algorithmen. Man braucht Bruchteile von Millisekunden für die einzelnen Nachrichten, sodass es möglich ist, sehr große Nachrichtenvolumina zu verarbeiten.“ (…)«
Wissenschaft stärkt Standort
Kölnische Rundschau, 9. Mai 2011
»(...)Was darüber hinaus den Bürgermeister Klaus Schumacher zu einer optimistischen Sichtweise veranlasst, war, zumindest in großen Teilen, am Wochenende bei der 9. Sankt Augustiner Wirtschaftsbühne im Rathaus und davor auf dem Karl-Gatzweiler-Platz zu sehen. Ungefähr 70 Unternehmen, Behörden und Verbände präsentierten ihre Waren und Dienstleistungen. Stark vertreten waren erneut wissenschaftliche Einrichtungen. (...) Mit großem technischen Equipment war das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme mit seiner Abteilung Medienproduktion präsent. (...)«
Schweizer Kulturgut online verfügbar – Urheberrechte bleiben geschützt
B.I.T. online, 5. Mai 2011
»(...) "Über die bestehende ‚MEMOBASE’ konnten Nutzer bislang audiovisuelle Kulturgüter im Internet suchen und erhielten eine detaillierte Beschreibung der Inhalte", erklärt Dr. Jobst Löffler, Projektleiter am Fraunhofer IAIS. "Der direkte Zugriff auf die Inhalte blieb den Nutzern aus technischen und rechtlichen Gründen jedoch meist verwehrt." Neue Web-Technologien sollen nun helfen, diese Hürde zu überwinden. (...)«
April 2011
Gesucht: Physiklehrer
Die Zeit, 28. April 2011
»(...) Um den weiblichen Nachwuchs stärker für MINT-Fächer zu begeistern, ist es laut Ulrike Petersen vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Sankt Augustin auch wichtig, "die Lehrinhalte besser zuverpacken. Alltagsnahe Bezüge zu finden, anwendungsorientierter zu arbeitenund das Selbstvertrauen in die technischen Fähigkeiten der Mädchen zu stärken."Petersen leitet deshalb das Schulprojekt "Roberta. Mädchen erobern Roboter" und engagiert sich zudem im Nationalen Pakt für Frauen in MINTBerufen. (...)«
Seminarreihe "Der elektronische Lesesaal MyBib eRoom"
B.I.T. online, 18. April 2011
»(...) Gemeinsam mit ihrem Entwicklungspartner, dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS, hat ImageWare eine Seminarreihe ins Leben gerufen, in der juristische Rahmenbedingungen und Lösungsansätze zum elektronischen Lesesaal thematisiert werden. Im Fokus stehen 'Die bibliothekarische Motivation für die Einrichtung eines elektronischen Lesesaals', Grundlagen des § 52b UrhG sowie die technische Umsetzung und Demonstration des elektronischen Lesesaals MyBib eRoom. Diese Lösung schützt sowohl Rechteinhaber als auch Nutzer vor Daten-Missbrauch und eröffnet die Möglichkeit, unter Einhaltung des Urheberrechts unterschiedlichste Medien sicher bereit zu stellen. (...)«

»Pronto« erkennt Ernst der Lage
Westfälische Rundschau, 7. April 2011
»Noch mehr Intelligenz soll bei der Feuerwehr einziehen. Im Feuerwehr-Ausbildungszentrum Eving trafen sich gestern Experten aus ganz Europa, um ein Frühwarnsystem aufzubauen. (…) Das System ‚Pronto‘ erkennt anhand bestimmter Reizwörter im Funkverkehr, was sich möglicherweise gerade zusammenbraut. Wenn also etwa ein Chemieunfall passiert, könnte ‚Pronto‘ darauf hinweisen, dass ein Krankenhaus oder eine Schule in der Nähe evakuiert werden muss.(…)«
Wenn Roboter zu Vögeln werden
»(...) Zwölf Robotermodelle inklusive Baukästen und Anleitungen für je etwa 300 Euro hat die Schmargendorfer Schule angeschafft - gesponsert vom Bezirk und dem Förderverein der Schule. Der Roboterunterricht orientiert sich an dem vom Fraunhofer-Institut entwickelten Roberta-Konzept, dessen Idee ursprünglich war, bei Mädchen mehr Interesse für Technik zu wecken und sie verstärkt für Ingenieur- und naturwissenschaftlich-technische Berufe zu gewinnen. Doch heute richten sich die Roberta-Kurse in den Schulen an Mädchen und Jungen gleichermaßen. (...)«
März 2011
Fraunhofer für Konzept belohnt
Kölner Stadt-Anzeiger, 16. März 2011
»(...)Zu einem "Ausgewählten Ort" ist jüngst das Fraunhofer-Institutszentrum auf Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin ausgezeichnet worden. Anlass dafür war der bundesweit ausgerufene Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Unter dem Motto "Unser Arbeitsplatz soll grüner werden!" würdigte die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" mit Sitz in der Hauptstadt Berlin das neue Green-IT-Rechenzentrum, das derzeit auf dem Fraunhofer-Campus entsteht.(...)«
Mentorinnen begeistern Mädchen für Roboter
Rhein-Zeitung, 11. März 2011
»(…) Nicht Robotern, sondern Robertas galt das Interesse von Sechst- und Siebtklässlerinnen des Wiedtal-Gymnasiums aus Neustadt/Wied als sie den Rhein-Ahr-Campus Remagen besuchten. Zusammen mit erfahrenen Studentinnen des Ada-Lovelace-Projekts bauten sie Robertas auf und programmierten sie. Eigentlich bezeichnet „Roberta“ eine Initiative des Fraunhofer IAIS, die mit speziellen, auf das Geschlecht angepassten Lehr- und Lernmaterialien das Interesse von Mädchen für Informatik, Technik und Naturwissenschaften wecken möchte. (…) Mit Begeisterung tüftelten die Mädchen und brachten nach erfolgreichem Programmieren am Computer die Roberta dazu, sich vorwärts und rückwärts zu bewegen sowie entlang von Quadraten zu fahren und Linien zu folgen. (…)«
Fraunhofer erforscht Energiesparen
Kölnische Rundschau, 10. März 2011
»(…) Elektronische Heizungsstellventile, gesteuerte Jalousien, Windsensoren - zahlreiche Automationstechniken können dem Verbraucher helfen, Energie zu sparen. Die Techniken müssen auf die Bedürfnisse der Haushalte abgestimmt sein, betont Jörg Stachowiak vom Fraunhofer-Institut IAIS am Schloss Birlinghoven. Stachowiak leitet eine Studie, in der mit Computersimulationen realitätsnah verschiedene Haushalte dargestellt werden - vom Single in einer Einzimmerwohnung bis hin zur mehrköpfigen Familie im Eigenheim. (…) Die Studie hat EWE in Auftrag gegeben, ein regionaler Energieversorger mit Sitz in Oldenburg. (…)«
Katastrophenschutz: E-Mail statt Alarmsirenen
ZDF heute.de, 4. März 2011
»(…) Unwetter, Großbrände, Chemieunfälle, Anschläge - mehrere Fraunhofer-Institute zeigen auf der Cebit, wie solche Krisenfälle besser zu beherrschen sind. (…) Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme hat deshalb „Pronto“ entwickelt. „Pronto“ sammelt Daten etwas von Wasser- und Brandsensoren in der Umgebung des Einsatzortes, von Fotos, Videos, digitalen Landkarten oder Telefonanrufen und wertet sie selbstständig aus, erklären die Fraunhofer Forscher um Jobst Löffler ihr Projekt. „So wird schnell klar und übersichtlich auf Monitoren im Lagezentrum sichtbar: Wie sieht der Einsatzort aus? Wo befinden sich die Einsatzfahrzeuge? Wo gibt es Platz für Hilfsmaßnahmen?“ Ein Prototyp des Systems wird bei der Dortmunder Feuerwehr getestet. (…)«
CeBIT 2011 - IT-Eindrücke eines langen Messetages
das Marburger., 1. März 2011
»(…) Am Fraunhoferstand gibt es Vieles, Neues, Innovatives. (…) Der Komplette Workflow von der Dokumenten-Digitalisierung bis um elektronischen Lesesaal einer Bibliothek ist eine Entwicklung, die es als Ganze anschauliche zu erleben gibt. Ein leistungsstarker Buch-Scan-Roboter steht am Anfang und digitalisiert Buchseiten nahezu im Sekundentakt. Im elektronischen Lesesaal lassen sich etwa historische Buchausgaben in bester Lesequalität aufrufen und an Bildschirmen lesen. Merkmal dieser Entwicklung ist die urheberrechtskonforme Auslegung und Umsetzung. Je nach vorliegenden Nutzungsrechten kann nur ein Leser oder können mehrere Leser zur selben Zeit zugreifen. (…)«
Februar 2011
Elektronischer Lesesaal: Bücher digitalisieren, aber Urheberrechte schützen
DOK, Februar 2011
»(…) Frau Holtkamp, im Rahmen der Kooperation von Fraunhofer IAIS und ImageWare präsentieren Sie auf der CeBIT 2011 den Elektronischen Lesesaal My Bib eRoom anhand von Workflowszenarien aus dem Bibliotheks-, Archiv-, Verlags- und Wirtschaftsumfeld. Welches sind die Grundzüge Ihres Projektes? (…) Der Elektronische Lesesaal MyBib eRoom ist eine Präsentationsplattform für Digitalisate und Volltexte. In einem geschützten elektronischen Bereich werden digitalisierte Dokumente bereitgestellt. MyBib eRomm schützt sowohl Rechteinhaber als auch eRoom-Nutzer vor Daten-Missbrauch. Die Lösung eröffnet Bibliotheken, Archiven und Museen die Möglichkeit, unter Einhaltung des Urheberrechtes unterschiedlichste Medien, die vor einem allgemeinen Zugriff geschützt werden sollen, bereitzustellen. Zunehmend gewinnt die Lösung auch für Verlage und die Privatwirtschaft an Bedeutung. (…)«
Watson hat noch kleine Brüder
Märkische Allgemeine, 24. Februar 2011
»(…)Seit Watson die Quizspezialisten das Fürchten lehrte, ist wieder vom Zeitalter der „Künstlichen Intelligenz“ die Rede. (…) Der IBM-Computer ist indes kein Einzelfall. Auch in Deutschland wird an intelligenten Suchmaschinen gearbeitet, die nicht nur wie Google Internetseiten auf bestimmte Wörter abklopfen, sondern mit Sprachverständnis in der Lage sind, Fragen nach Sinnzusammenhängen zu beantworten. (…) Während so das Hagener System schon auf dem Weg in die Alltagstauglichkeit ist, habe Watson bislang nur ein „Highlight-Ereignis“ wie die Quizshow bestanden, sagt Stephan Wrobel, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Sankt Augustin (…). Mit Watson sei sicherlich etwas „Beeindruckendes“ geschaffen worden, das durchaus Aspekte künstlicher Intelligenz habe. „In der Alltagstauglichkeit wird es um andere Dinge gehen“, so Wrobel. (…) So könnte der Computer bei der Diagnose und Behandlung von Patienten unterstützend tätig sein. (…)«
Nicht genug für die Weltherrschaft
Frankfurter Rundschau, 18. Februar 2011
»(…) Erst besiegt ein Computer einen Menschen beim Schach, dann bei Jeopardy. Gewinnt nun bald eine Maschine bei Schlag den Raab? Und wie lange dauert es noch, bis Computer die Weltherrschaft übernehmen? (…) Ziemlich lange, glaubt Stefan Wrobel, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin. (…) der IBM-Computer sei nur eine auf die Spitze getriebene Spezialanwendung aus Technologien, die es im Alltag längst gebe, etwa bei Suchmaschinen. Sein Institut arbeitet selbst bei einem Programm mit, das die semantische Technologie weiter in den Alltag integrieren soll. (…) Informatik-Professor Wrobel sagt: Computer würden auch in Zukunft nur Ratgeber, nicht aber Entscheider bleiben. „Wichtig ist der Begriff der Assistenz. Wir werden wenige Systeme sehen, die völlig autonom handeln.“ Es gehe um Zeitgewinn: „Das ist auch für die Wirtschaft wichtig: Nur wer die riesigen Mengen an Daten im eigenen Unternehmen und im Internet am besten auswertet, hat Erfolg.“ (…)«
Ein mobiler Typ
handling, 21. Februar 2011
»(…) Der Roboter VolksBot Lab des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) kommt daher als eine Mischung aus Mars-Roboter und ferngesteuertem Geländewagen. Das Anwendungsspektrum des modularen Baukastensystems für mobile Roboter reicht von Forschung und Lehre bis zum industriellen Einsatz als Basisplattform für Prototypen autonomer Transport- oder Explorationsfahrzeuge. (…) Um unterschiedlichen Ansprüchen im In- und Outdoor Bereich gerecht zu werden, wurden verschiedene VolksBot-Varianten entwickelt. Mit wenig Aufwand lässt sich mit dem Baukastensystem ein breites Spektrum von Robotern für individuelle Einsatzgebiete konstruieren. (…)«
Forscher helfen bei der Ölsuche
Kölnische Rundschau, 7. Februar 2011
»(…) Eine Software des Birlinghovener Fraunhofer-Institut IAIS stellt den Aufbau von Gesteinsschichten unter dem Meeresboden dar und ermöglicht es, Öl- oder Gasvorkommen zu analysieren. Das Programm steckt in dem weltweit ersten „Quad Full HD Multitouch-Panel“, das Fraunhofer mit den Firmen Barco und Citron entwickelte, eine Kombination aus einem extrem hochauflösenden LCD-Display mit 3840 mal 2160 Pixeln mit einem präzisen Multitouch-Overlay. „Am 56 Zoll großen Display können mehrere Personen arbeiten, da das Multitouch 32 gleichzeitige Berührungen erkennt“, so Dr. Manfred Bogen vom IAIS. (…)«
Januar 2011
Feuerwehr-Roboter wagt sich an gefährliche Orte
Ruhr Nachrichten, 13. Januar 2011
»(…) Das deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz erprobt einen Feuerwehr-Roboter. Der soll für die Einsatzkräfte gefährliche Unglücksorte erkunden. (…) Laser des Roboters tasten die Umgebung ab, Sensoren spüren gefährliche Gase auf. Eine horizontal und vertikal einsetzbare Kamera liefert Livebilder. Einsetzen kann die Hightech-Feuerwehr der Zukunft den Roboter zum Beispiel in Häusern, in denen akute Einsturzgefahr droht und Vermisste gesucht werden müssen. (…)«
Der Rettung-Robbi
WDR Lokalzeit, 13. Januar 2011
»(…) Sie sollen dahin, wo es für Menschen zu heiß, zu giftig, zu gefährlich ist: spezielle Roboter für den Rettungseinsatz. Die Dortmunder Feuerwehr testet jetzt den ersten Blechhelfer eines EU-Forschungsprojekts. Bevor der Natural Human Robot seinen ersten Testlauf absolvieren kann, müssen die Wissenschaftler die Technik der Maschine Überprüfen, Scanner, Computer und Optische Einheiten. (…) „Was wir probieren ist (…) ein Gerät zu bauen das selber Entscheidungen trifft. (…)“ sagt Thorsten Linder, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme. (…)«
Wie man Medienkunst archivieren kann
Deutschlandfunk, 3. Januar 2011
»(…) Kunst ist schwierig zu archivieren. Das gilt vor allem für die Medienkunst. Sie basiert auf aktuellen technischen Standards, die vielleicht später nicht mehr funktionieren. Um Medienkunst, ihre Vermittlung und Archivierung kümmert sich die Internetseite „Netzspannung.org“. Sie wurde vor 10 Jahren gegründet. Es ging los bei einem Fraunhofer-Institut, und heute ist die Seite umgezogen an das renommierte Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. (…)«
2010
Dezember 2010
Von der Medienkunst zur Wissenskunst
Stuttgarter Nachrichten, 27. Dezember 2010
»(…) Multimedial mit allen Sinnen lernen – das Medienkunstportal netzspannung.org steht seit Jahren für eine neue Lernkultur und die Vermittlung von Medienkompetenz. Am vergangenen Donnerstag haben Monika Fleischmann und Wolfgang Strauss vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS ihr Medienkunstportal an das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe übergeben. Dort ist netzspannung.org von 2011 an fester Bestandteil der weltgrößten Medienkunst-Ausstellung. (…) Die Fraunhofer-Wissenschaftler und Medienkünstler Fleischmann und Strauss haben die Bildungsplattform vor zehn Jahren entwickelt und kontinuierlich erweitert. (…)«
Fraunhofer IAIS und ImageWare besiegeln Entwicklungspartnerschaft
BIT-News, 20. Dezember 2010
»(…) Kulturgüter digitalisieren, Wissen erschließen, Urheberrechte schützen: In diesem Auftrag arbeitet das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS aus Sankt Augustin und der Bonner Software-Spezialist ImageWare bereits seit zwei Jahren erfolgreich zusammen. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages haben Prof. Dr. Stefan Wrobel, Institutsleiter von Fraunhofer IAIS, und ImageWare-Geschäftsführer Rolf Rasche jetzt ihre Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft offiziell besiegelt. Im Fokus der Partnerschaft steht die Weiterentwicklung des „Elektronischen Lesesaals My Bib eRoom“, einer Präsentationsplattform für Digitalisate und Volltexte. (…)«
Bürgerhaushalt steht zur Abstimmung
Neue Westfälische, 15. Dezember 2010
»(…) Am 16. Dezember endet das Vorschlagsrecht des internetgestüzten Bürgerhaushaltes der Stadt Gütersloh. (…) Ein Positives Zeugnis stellte Dr. Josef Wehner den Güterslohern aus. Der Projektleiter vom Fraunhofer-Institut ist mit der Beteiligung (…) zufrieden. (…) Positiv Bewertet er auch die Offenheit des Verfahrens, die nahezu ohne Restriktionen gegenüber Verbänden, Parteien und anderen interessengeleiteten Organisationen auskomme. (…) Die Internet-Plattform www.buergerhaushalt.guetersloh.de ist noch bis einschließlich 22. Dezember geöffent. (…)«
In Gütersloh dürfen jetzt alle Bürger sparen
Neue Westfälische, 6. Dezember 2010
»(…) Die Stadt Gütersloh hofft für den Bürgerhaushalt auf 2000 aktive Nutzer, mehr als 700 haben sich bisher registrieren lassen. Sie können bis zum 22. Dezember Vorschläge machen – mit den Zielen Einsparung, Einnahmen oder Ausgaben – fremde Ideen kommentieren und diese Bewerten.(…) Schaut Josef Wehner vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS auf die bisherige Bürgerhaushalts-Kultur, sieht er überwiegend sachorientierte Beiträge (...) Das Institut hat die Plattform entwickelt und modernisiert die Aktivitäten. (…)«
Bürgerhaushalt 2011 – Mitreden und Mitgestalten
Gütersloh TV, 7. Dezember 2010
»(…) Unter diesem Motto steht der Bürgerhaushalt 2011 der Stadt Gütersloh. Zu diesem Anlass fand in der VHS Gütersloh eine Informationsveranstaltung statt. Hier wurden die bisherigen Anträge vorgestellt, neue Vorschläge aufgenommen und die Verantwortlichen dazu befragt. Gütersloh TV war mit dabei, und fing für Sie die Stimmen ein. (…)«
Im virtuellen Lesesaal
Die Zeit, 2. Dezember 2010
»(…) Im vergangenen Jahr beschlossen Bund und Länder die Einrichtung einer Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB), am Dienstag dieser Woche hat sich ihr „Kompetenznetzwerk“ in Berlin konstituiert, Ende 2011 soll die erste Version online gehen. (…) Es müssen technische Fragen geklärt werden, damit die an vielen Stellen gespeicherten Dokumente auf einer einheitlichen Benutzeroberfläche präsentiert werden können. Dafür ist das Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (FIZ) in Karlsruhe zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme zuständig. (…)«
November 2010
Software erkennt Vorboten einer Massenpanik
Spiegel Online, 26. November 2010
»(…) Forscher in NRW entwickeln eine Video-Software, die erkennen soll, in welchem Moment die Lage eskaliert. (…) Christian Bauckhage (…) Professor der Medieninformatik tüftelt am Fraunhofer-Institut IAIS in Sankt Augustin gemeinsam mit Kollegen an einer Software, die das leistet, wozu auch der Mensch beim Hinschauen in der Lage ist. (…) Die Forscherin Barbara Krausz hat das Material von Überwachungskameras ausgewertet, das nach der Duisburger Love Parade ins Internet gestellt wurde. (…) Die Software erkennt Phasenübergänge in den Bewegungsmustern der Menschenmasse, zum Beispiel wenn eine fließende Bewegung plötzlich längere Zeit stocke. (…)«
Per Audio-Mining zum Videolexikon
Technology Review, 25. November 2010
»(…) Durch Filme lässt sich bislang nur verhältnismäßig mühsam navigieren (…) Forscher am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS in Sankt Augustin wollen das Problem nun über das sogenannte Audio-Mining lösen (…) Die IAIS-Forscher haben ihre Technik mittlerweile auch praktisch umgesetzt. In einem Projekt in Zusammenarbeit mit der populärwissenschaftlichen „ProSieben“-Sendung „Galileo“ konnte das System zeigen, was es kann: Aus den Bildberichts-Bestand von über 12 Jahren wurden insgesamt 5000 Werke indexiert. (…)«
Spot an für den Bürgerwillen
Neue Westfälische, 24. November 2010
»(…) Ab Freitag hat die Stadt Gütersloh (…) eine neue Entscheidungshilfe: den Bürgerhaushalt. (…) Entwickelt wurde die Plattform vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS. Für Josef Wehner (IAIS) sind dabei drei Dinge entscheidend: Das Angebot muss für jeden schnell erlernbar sein. Der Aufbau muss auch bei vielen Nutzern und Einträgen transparent sein. Diese bedeutet, dass der Einstieg in eine Detaildebatte zu jedem Zeitpunkt möglich sein soll. Zudem sollte jeder Vorschlag so weit wie möglich in laufende Verfahren integriert werden. (…) All dies sei „die Beratungsleistung der Bürger. Nicht mehr und nicht weniger.“ sagt Wehner (…)«
Abwärme fließt ins Heizsystem
Kölner Stadt-Anzeiger, 17. November 2010
»(…) Deutlich mehr Rechnerleistung bei erheblich geringerem Stromverbrauch – dieses Ziel wollen die Fraunhofer-Institute am Campus Birlinghoven in naher Zukunft verwirklichen, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. (…) Die vielen Großrechner des Institutszentrums sollen fortan in einem zentralen Raum angesiedelt werden. (…)«
Energie sparen mit "Green IT"
General-Anzeiger, 9. November 2010
»(…) Für rund 4,5 Millionen Euro baut die IT-Forschungs-Einrichtung mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II ein neues Rechenzentrum. Gestern wurde Richtfest gefeiert. (…) „Green IT” heißt das Zauberwort, hinter dem sich eine Energieeinsparung von bis zu 20 Prozent verbirgt. (…) Der Clou des Ganzen: Die vom Rechnerverbund und Servern im neuen Zentrum produzierte Abwärme wird in ein Blockheizkraftwerk eingespeist und als Wärme für die Heizung oder Kälte für die Klimaanlage umgesetzt. (…)«
Erfolg für "Grid TV"
Münchner Merkur, 4. November 2010
»(…) Das Unternehmen "Grid TV" (…) wirkt an einer Entwicklung des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS mit (…) Bei dem dreijährigen Projekt des Fraunhofer-Instituts geht es darum, eine Plattform zu entwickeln, auf der Video- und Audioinhalte, die sehr viel Speicherkapazität benötigen, separat abgelegt werden können. (…) Nach Fertigstellung soll die Technologie mit dem Namen "Media Grid" möglicherweise auch vermarktet werden. Es richtet sich vor allem an Endanwender aus dem Wirtschaftssektor, aber auch an Medienunternehmen und die Medienforschung.(…)«
Oktober 2010
Fraunhofer und ProSieben starten Online-Videolexikon
ZDNet.de, 26. Oktober 2010
»(…) Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und ProSieben haben ein Online-Videolexikon gestartet. Über 5000 Beiträge des Wissensmagazins Galileo lassen sich dort nach Stichwörtern durchsuchen. (…) Die dazu notwendige Technologie stammt vom Fraunhofer IAIS. (…)«
Pro Sieben erschließt sich Galileos Archiv-Videos fürs Netz
Werben und Verkaufen online, 25. Oktober 2010
»(…) Ab sofort finden Nutzer auf Galileo-Videolexikon.de über 5000 Clips des Wissensformats von Pro Sieben im Netz. Die Besonderheit dabei: Digital-Tochter SevenOne Intermedia hat über das Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS die Clips via Audio-Mining erschlossen. (…)«
Der Umgang mit Unbekannten
Kölner Stadt-Anzeiger, 18. Oktober 2010
»(…) In der „Fraunhofer Talent-School“ auf Schloss Birlinghoven erhielten zehn Mädchen und 25 Jungs exklusive Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Arbeiten der Mathematik und Informatik. (…)Ergebnisse der drei Workshops innerhalb der Talent-School wurden am Samstag auf Schloss Birlinghoven vorgestellt. (…)«
Nur keine Panik
Neue Westfälische, 18. Oktober 2010
»(…) Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) haben eine Software entwickelt, die gefährliche Situationen wie die Entstehung einer Massenpanik bei Großveranstaltungen automatisch erkennen kann. Eine exemplarische Analyse der Videos zur Loveparade 2010 in Duisburg zeigt, wie kritische Zustände per Videoanalyse identifiziert werden könnten. (…)«
Loveparade-Videos analysiert
Kölnische Rundschau, 6. Oktober 2010
»(...) Die Forscher vom Fraunhofer-Institut im Schloss Birlinghoven entwickeln derzeit ein Computerprogramm, das zu mehr Sicherheit bei Großveranstaltungen beitragen soll. (...) Erkennt das Programm automatisch solch kritische Phasenübergänge in den Bewegungsmustern der Masse, so Prof. Dr. Christian Bauckhage, Leiter der Arbeitsgruppe Visuelle und Soziale Medien am Fraunhofer IAIS, "könnten Rettungskräfte rechtzeitig alarmiert werden und Gegenmaßnahmen einleiten." (...)«
Software erkennt Massenpanik
Kölner Stadt-Anzeiger, 2. Oktober 2010
»(...) Katastrophen, die durch eine Massenpanik verursacht werden, lassen sich in Zukunft vermeiden. Davon ist Professor Christian Bauckhage überzeugt. Gemeinsam mit der Doktorandin Barbara Krausz entwickelt er am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) eine Software, die mit Hilfe von Kamerabildern Bewegungsflüsse analysiert: "Sobald Abweichungen auffallen, schlägt das System Alarm." (…) Vorstellbar ist für ihn der Einsatz bei Großveranstaltungen von Fußball-Spielen über Konzerte wie die Bonner Rheinkultur bis hin zu den Kölner Lichtern. (...)«
September 2010
Naturwissenschaften sind kinderleicht
General-Anzeiger Bonn, 29. September 2010
»(…) Ermöglicht wird das Projekt durch die deutschlandweit operierende Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, einer gemeinsamen Initiative von Helmholtz-Gemeinschaft, McKinsey & Company, Siemens Stiftung und Dieter Hopp Stiftung. (…) Während die Forschungsmaterialien von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ gestellt werden, richtet das Fraunhofer-Institut Workshops für die Erzieher aus. (…) Einrichtungen die mindestens neun Monate forschen, werden mit der Plakette „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet. (…)«
Sammler, über die noch keiner Spricht
Spiegel Online, 20. September 2010
»(…) Vertreter von Wirtschaft und Politik diskutieren in Berlin den Umgang mit Geodaten. (…) Experten weisen schon seit langem darauf hin, dass die Politik sich Gedanken über die Ansprüche an die Anonymisierung von Handy-Bewegungsdaten machen müsse. Mobilfunkexperte Michael May, der am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) neue Verfahren und Anonymisierung von Mobilfunkdaten untersucht, erklärte zum Beispiel im Sommer SIEGEL ONLINE: „Die Hürden für eine genaue Verfolgung einzelner Nutzer und Nutzergruppen von Mobilgeräten werden in Zukunft nicht technische sein. Die Politik muss entscheiden, welche Auswertung zulässig und gesellschaftlich erwünscht ist.“ (…)«
Fraunhofer-Institut erforscht Targeted Advertising
Werben und Verkaufen, 15. September 2010
»(…) Zielgerichtete Werbung, die die Interessen der Zuschauer berücksichtigt, ohne ihre Privatsphäre zu verletzen - das Projekt »Targeted Advertising« soll dies ermöglichen. Daran beteiligt sind das Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS sowie die Universität Bonn gemeinsam mit der Nacamar GmbH sowie der DiscVision GmbH. (...) Dafür tüfteln die Forscher der Universität Bonn und des Fraunhofer-Instituts IAIS an einer Technik, die eine verbesserte, automatische Analyse von audiovisuellen Inhalten ermöglichen soll. (…)«
Akademiker gehen ins Ausland – und kommen wieder
FAZ.net, 11. September 2010
»(…) Kristian Kersting ist ein Heimkehrer. Seit 2008 arbeitet der promovierte Informatiker wieder in Deutschland. (…) Sein eigener Herr ist er nun in einer Forschungsgruppe des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme bei Bonn. Maschinelles Lernen ist sein Thema: wie können Computer aus Erfahrungen heraus ihr Verhalten verbessern. Seine Gruppe konnte er selbst zusammenstellen. Über das Attract-Programm der Fraunhofer-Gesellschaft stehen ihm fünf Jahre lang jährlich 500.000 Euro zur Verfügung. (…)«
Tüfteln in den Herbsferien
Kölnische Rundschau, 3. Oktober 2010
»(…) In den Herbstferien können technikbegeisterte und naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven tüfteln. (…) Die Talent-School findet von Donnerstag 14. Oktober, bis Freitag, 16. Oktober, statt. (…)«
Schüler können sich ihren Roboter bauen
Magdeburger Volkstimme, 2. September 2010
»(…) Ob als rollende Marsforscher, leistungsfähige Industriearbeiter, präzise Assistenzchirurgen oder gesprächige Museumsführer. (...) Titel : »Das Jahrhundert der Roboter«. Bestandteil der Ausstellung ist eine Aktion unter dem Motto »Fit für die Zukunft«, die Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie begeistern soll. (...) Das von Fraunhofer IAIS entwickelte Roberta-Konzept zeigt eindrucksvoll, wie bei jungen Menschen und vor allem bei Mädchen Interesse an der faszinierenden Welt der mobilen Roboter geweckt werden kann. (…)«
August
Open Street map unter der Lupe
Business Geomatics, 23. August 2010
»(...) Digitale Karten zu erstellen ist kostenspielig, zudem muss das aufwendig erhobene Material ständig aktualisiert werden. (…) Diese Frage ist auch das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS nachgegangen: Die Wissenschaftlerinnen Ina Ludwig, Maike Krause-Traudes und Angi Voss haben die Straßennetze von OSM und Navteq miteinander verglichen. (...)«
Game-Miners Grapple With Massive Data
Science, 18. - 21. August 2010
»(…) After describing his methods with dozens of mathematical formulae, Christian Thurau´s next slide shows the result. It looks like a pile of fine metal dust in a magnetic field, revealing the invisible lines of force. This plot comes from the kind of data set that social scientists dream about: a flawless digital record of the social behavior of more than 10 million people interacting in a highly controlled setting over a 4-year period. But Thurau, a computer scientist at the Fraunhofer Institute for Intelligent Analysis and Information Systems in Bonn, Germany, never observed any of his research subjects, at least not in person. He harvested the data from World of Warcraft (WoW), the wildly popular online fantasy game. It’s called game-mining: digging for insights on human behavior in the terabytesized data logs generated by computer games. (…)«
Der Roboter als Retter
Recklinghäuser Zeitung, 6. August 2010
»(…) Surmann ist Informatik-Professor an der Fachhochschule Gelsenkirchen und arbeitet an einem europaweiten Projekt mit, das autonome Rettungs-Roboter entwickelt. (...) Prof. Surmann ist dabei für die Gelsenkirchener Fachhochschule in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme aktiv. (...) „Durch die Programmierung verfügt der Roboter über mehr Handlungsmöglichkeiten, aus denen er die beste auswählt“, erklärt Surmann das Prinzip, das der Wissenschaftler auch den Informatik-Studenten an der Gelsenkirchener Fachhochschule vermittelt.(…)«
Juli 2010
Forschungslandschaft Bonn/ Rhein-Sieg
Die Wirtschaft, 28. Juli 2010
»(…) Das IAIS befasst sich mit innovativen Systemen, um Daten zu analysieren und Informationen zu erschließen. Mit dieser Expertise ist das Institut derzeit an einem ambitionierten Forschungsprojekt beteiligt – dem Verbundprojekt „Flex-I-Geo-Web“ (…) Es soll ein Softwarebaukasten entstehen mit zahlreichen Modulen und Funktionen, aus denen interessierte Nutzer weitgehend intuitiv aus vorhandenen, neuen und eignen Geodaten und -diensten neue Geodatenportale erstellen können. (…)«
Juni 2010
Der Spion, den ich liebe
Süddeutsche Zeitung, 26. Juni 2010
»(…) Dass mobile Endgeräte Standortdaten senden, ist erst einmal nicht ungewöhnlich. Mobilfunkbetreiber benötigen sie, um Handys mit der nächsten Funkzelle verbinden zu können. (...) Allerdings ist die GPS-Revolution längst in eine neue Phase eingetreten: Ortsbasierte Werbung soll dem Handynutzer Anzeigen auf dem Display präsentieren, die zum aktuellen Standort passen – und im Idealfall zu den persönlichen Interessen. (…) Michael May, der am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (lAIS) die Auswertung ortsbasierter Dienste erforscht, fordert deshalb eine öffentliche Diskussion über die Folgen der GPS-Revolution: »Technisch sind der Ortung von Gruppen und Einzelpersonen kaum Grenzen gesetzt. Wie weit man gehen möchte, ist eine politische Frage. (…)«
Wissenschaft zum Anfassen
Kölnische Rundschau, 24. Juni 2010
»(…) Die Fraunhofer-Institute beteiligen sich an der Bonner Wissenschaftsnacht … Unter anderem geht es darum, wie man Robotersysteme mit Energie aufladen kann, es werden die Folgen eines Leistungsausfalls in Strom-, Telekommunikations- und Verkehrsnetzen simuliert und mit Hilfe von Computern ein Paket möglichst Platz sparend gepackt. (…)«
Wie Handys die Welt beobachten
Spiegel Online, 23. Juni 2010
»(…) Die bisher gebräuchliche Handy-Ortsbestimmung über Mobilfunkzellen ist längst nicht so präzise und deshalb für viele Projekte nicht zu gebrauchen - aber das wird sich ändern, sagt Michael May. Er erforscht am Fraunbofer-Institut für Intelligente Analyse-und Informationssysteme (lAIS) neue Verfahren zur Untersuchung und Anonymisierung von Mobilfunkdaten. (…)«
Kenner der Roboter
Westdeutsche Zeitung, 19. Juni 2010
»(…) „Energie von morgen“ ist das Motto des zdi-Roboterwettbewerbs der Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation“ in NRW. (…) Der Wettbewerb wird von der LPE Technischen Medien GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme unterstützt. (…)«
Management eines Katastrophenszenarios durchgespielt
Rhein-Zeitung, 10. Juni 2010
»(…) Auf der Benger Heide startet der erste Feldversuch des EU-Projekts „Emergency Support System“ (…) Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) lässt seine Mitarbeiter Feuer legen und gelben Rauch in die Luft blasen – alles für einen guten Zweck. (…) Im Emergency Support System entwickeln zurzeit 19 Partner ein mobiles Informations- und Entscheidungsunterstützungssystem für das Management von Krisen in Echtzeit. (…)«
Feldversuch statt Flugbetrieb
General-Anzeiger Bonn, 10. Juni 2010
»(…) Fraunhofer-Institut simuliert mit internationalen Partnern Katastrophenfall auf der Bengener Heide (...) Eine Rauchsäule türmt sich über die Bengener Heide auf. Doch der Brandherd am Fuße des Flugplatz Towers hat die Feuerwehr gelegt und sorgt zeitweise sogar noch dafür, dass es ordentlich qualmt, bevor sie ihn löscht. (...) Auf Einladung des Fraunhofer-Instituts für intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) in Sankt Augustin sind sie zusammengekommen. Das IAIS führt innerhalb seines Projekts »Emergency Support Systems« (ESS), auf Deutsch etwa Notfallunterstützungssystem, einen ersten Feldversuch durch. (…)«
Eine Karte sagt mehr als tausend Worte
General-Anzeiger, 8. Juni 2010
»(…) Wo liegt der ideale Standort für eine neue Filiale? In welchen Gebieten lassen sich welche Produkte am besten verkaufen? (...) Rund 20 kleinere und mittlere Unternehmen mit zusammen 1 000 Beschäftigten sind hier ansässig und prägen zusammen mit der Universität Bonn und dem Fraunhofer-Institut IAIS die regionale Geo-Branche. (...) So hat das IAIS Fraunhofer-Institut (Sankt Augustin) eine Lösung entwickelt, die für jeden Straßenabschnitt in Deutschland ermittelte Verkehrsfrequenzen mit Daten des Straßennetzes verknüpft.(…)«
Mai 2010
Rettende Roboter
Deutschlandfunk, 30. Mai 2010
»(…) Sie agieren überall dort, wo es für Menschen zu gefährlich ist: in Gebäuden, die nach Erdbeben oder Terroranschlägen eingestürzt sind, in giftgasverseuchten Fabriken und in brennenden, verqualmten Häusern. Bei all diesen Katastrophen helfen Rettungsroboter, Überlebende zu finden und zu retten. (…) Um die neuesten Ideen und Konzepte für die Rettungsroboter von morgen zu testen, haben sich die Ingenieure diverse Wettbewerbe ausgedacht. Beim "Robocup" müssen die Maschinen einen Hindernisparcours bewältigen und versteckte Puppen aufspüren. (…)«
Barbie mit Frontantrieb
taz Berlin, 18. Mai 2010
»(…) Die 13-Jährige steht im Kunstraum der Wolfgang-Borchert-Realschule in Spandau und erklärt den anderen Mädchen ihren Roboter. (…) Das Projekt ist eine bundesweite Initiative des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme. Das Institut stattet die Arbeitsgruppen mit Lernmaterial und den Roboterbausätzen aus. In Berlin sind rund 50 Schulen am Roberta-Projekt beteiligt.(…) „Ich dachte erst, Roboter sind langweilig, jetzt finde ich es gut, weil wir selbst Ideen ausprobieren können“, sagt Nimkje.(…)«
Leuchtturmnavigation im Datengeflecht
InnoVisions, 8. Mai 2010
»(…) Das in großen Datenbeständen gespeicherte Wissen dennoch verständlich beschreiben und damit auch nutzen zu können, ist das Ziel neuentwickelter Analysemethoden der Datenexperten am Fraunhofer IAIS. (…) Dass diese Annäherung aber für treffsichere Analysen ausreicht, konnten die Systementwickler am Fraunhofer IAIS bereits an einer Reihe von Beispielanwendungen zeigen. Ein Analyseobjekt waren die Einträge in Zitationsdatenbanken. (…) Mit den Analysemethoden des Fraunhofer IAIS kann zwischen Experten (in der Regel Hochschulprofessoren oder leitende Mitarbeiter von Forschungseinrichtungen) und der Gruppe der Doktoranden oder wissenschaftlichen Mitarbeiter treffsicher unterschieden werden. (…)«
Arbeit von morgen braucht Gesichter
InnoVisions, 8. Mai 2010
»(…) Seit mehr als zehn Jahren erarbeitet die Abteilung Medienproduktion des Fraunhofer IAIS mit Fördermitteln des BMBF multimediale Informations-Pakete zu neuen Berufen und Berufsbildern. Im Mittelpunkt stehen hierbei Reportagen über Menschen, die als Auszubildende oder als Erfinder die Neugier von Schulabgängern für neue Arbeitswelten wecken, jeweils angereichert mit detaillierten Hintergrundinformationen. (…)«
April 2010
RoboCup 2010: Tüfteln, Tanzen, Teamwork
VDI Nachrichten, 23. April 2010
»(…) Beim diesjährigen Robocup ging es bis letzten Sonntag um nichts Geringeres als um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft im Juni in Singapur. Roboter in allen Variationen aus individuell gestalteten Legobausätzen bis zum Hightech-Zweibeiner kickten, tanzten und lösten anspruchsvolle Aufgaben. (…) Dort wartet eine mit Alufolie umwickelte Getränkedose auf Rettung. Muhammed und sein Team „Leoter Big Fish“ von der Realschule St. Augustin Menden kämpfen im „Robocup Rescue“-Finale um Punkte. Sie müssen die Dose, im echten Leben wäre es das „Opfer“ zum Beispiel eines Erdbebens, finden und zum Evakuierungsplatz bringen. (…)«
Sarstedter Schüler besuchen die Messe
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 22. April 2010
»(…) Die Hannover Messe ist ein gigantisches Spektakel - zumal, wenn man als junger Gymnasiast zum ersten Mal in die bunte Welt der Technik eintaucht. (…) "Man muss frühzeitig ansetzen, um Mädchen und Jungen für Technik zu interessieren", sagte Thorsten Leimbach vom Fraunhofer-Institut für intelligente Analyse- und Informationssysteme. (…)«
Forschung Aktuell
Deutschlandfunk, 19. April 2010
»(…) Beim sogenannten "Robocup" in Magdeburg treten die neuesten Roboter gegeneinander an. Ihre Aufgabe: Hindernisse umfahren, Wärme suchen, Menschen finden. Warum? Die elektrischen Helferlein sollen einmal als Retter im Katastrophenfall eingesetzt werden. (…) Um die Prototypen für solche elektronischen Helfer zu testen, veranstaltet Ansgar Bredenfeld vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Sankt Augustin jedes Jahr einen Wettbewerb, bei dem verschiedene Modelle in einem Hindernisparcours gegeneinander antreten. (…)«
Wenn Roboter kicken und reden
ZDF (TV), 18. April 2010
»(…) Sie spielen Fußball oder suchen Gegenstände: Beim Robocup in Magdeburg treten Roboter in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. (…)«
Notruf online: Kripo will Screenshot-Button im Browser
Golem online, 7. April 2010
»(…) Die Kriminalpolizei mach Werbung für ihr Projekt Web Portal. Ein Browser-Plugin erstellt einen Alarmknopf, bei dessen Druck ein Scrennshot an die Polizei gesandt wird. (…) Web Parol ist ein Projekt der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention. Die Leitung hat der Bund Deutscher Kriminalbeamter, beteiligt sind laut Jansen das Sicherheitsunternehmen Serco GmbH, das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme und die Deutsche Hochschule der Polizei. (…)«
Kripo-Beamte fordern Notrufsystem für das Internet
Heise online, 07. April 2010
»(…) Zur besseren Bekämpfung von Online-Verbrechen haben die deutschen Kripo-Beamten erneut ihr Projekt für ein Notrufsystem im Internet ins Spiel gebracht. (…) Zu den Partnern bei dem Projekt gehören T-Systems, Microsoft und das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS. (…)«
März 2010
Der Bürger als Besserwisser
Neue Ruhr Zeitung, 25. März 2010
»(…) Drei Wochen lang sollen Essens Bürger ein Forum im Internet bekommen, um ihre Ideen zum Sparkurs zu formulieren, um zu kommentieren, Vorgeschlagenes zu bekräftigen oder Alternativen vorzuschlagen. (…) Am 29. April soll das Internet-Portal für drei Wochen freigeschaltet werden, wobei die Macher – die Bonner Firma Zebralog, das Fraunhofer-Institut IAIS und eine Arbeitsgruppe der Stadt – Wert darauf legen, auch Laien einen gut verständlichen Einstieg in die Finanz-Materie zu bieten. (…)«
Ring frei beim RoboCup
silicon.de, 10. März 2010
»(…) Die Landeshauptstadt Magdeburg (Sachsen-Anhalt) ist in diesem Jahr Gastgeber für die 9. RoboCup German Open 2010. Gemeinsam mit CERM, einer Kooperation des Fraunhofer IAIS und der Universität Magdeburg, wurde die Veranstaltung organisiert.(…)«
Deutsche Nationalbibliothek startet digitales Projekt
Deutsche Welle Hörfunk, 8. März
»(…) Die Deutsche Digitale Bibliothek, kurz DDB, soll dem deutschen Kulturgut eine bleibende Präsenz im Internet verschaffen. Die DDB soll alle Bereiche des kulturellen Schaffens bündeln: ob Video, Buch, Musikstück, Porträt oder Skulptur, alles soll im Internet seinen Platz finden. Das Fraunhofer-Institut wird die neue Deutsche Digitale Bibliothek gemeinsam mit Partnern technisch und aufbauen. (…)«
Mit dem Handy Stromfressern auf der Spur
General-Anzeiger, 4. März 2010
»(…) Neben den Unternehmen (der GA berichtete gestern) sind auch Forschungsinstitute und Organisationen aus der Region auf der Cebit in Hannover vertreten. (…) Das ebenfalls in Sankt Augustin ansässige IAIS Fraunhofer-Institut zeigt Lösungen, die Unternehmen bei der Planung von Außenwerbung oder Standortentscheidungen unterstützen. (...) Die verwendeten Analyseverfahren (Spatial Data Mining) und Prognosemodelle beantworten beispielsweise die Frage, an welchen möglichen Standorten eine neue Supermarktfiliale am besten von potenziellen Kunden wahr genommen und erreicht würde.(…)«
Februar 2010
A German Library for the 21st Century
Spiegel online international, 19. Februar 2010
»(…) The German Digital Library (Deutsche Digitale Bibliothek, or DDB) will become an online center for millions of books, magazines, photographs and films. (…) The Fraunhofer-Institute in Sankt Augustin, near Bonn, is risible for the DDB´s computer technology. It´s developing programs to recognize people in films, convert speech recordings to searchable text, an automatically index documents. (…)«
Babylonischer Bau
Der Spiegel, 8. Februar 2010
»(…) Vom Reichtum der Münchner Datenspeicher soll künftig ein neues Portal im Internet profitieren: die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB). (…) Das Fraunhofer-Institut IAIS in Sankt Augustin bei Bonn, das für die Computertechnik der DDB zuständig ist, arbeitet an Programmen, die in Filmen die Personen erkennen, Sprachaufnahmen in durchsuchbaren Text verwandeln und Dokumente automatisch verschlagworten sollen (…) . Seit 2007 arbeiten die Forscher dort an Verfahren, wie sich Bilder, Filme, Tonaufnahmen und Bücher maschinell erfassen lassen. (…)«
Schürfer im Datenberg
Primasenser Zeitung, 7. Februar 2010
»(…) Computer lernen immer besser, aus unseren Datenspuren herauszulesen, wer wir sind und was wir wollen. (…) Auf Basis eines Modells, das sie entwickelt hat, hat das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) ein Programm geschrieben, das die emotionale Bewertung eines Unternehmens oder eines Produkts im Netz vollautomatisiert auswerten soll.(…) Merkts Kollegin Melanie Gnasa, die am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme arbeitet und an der Entwicklung der Software beteiligt ist, vergleicht diese Methode mit einem Filter gegen Spam-E-Mails - auch der muss zuerst lernen, was er aussortieren soll und was nicht.(…)«
Januar 2010
Zauberwürfel aus Rodgau
Hanau Post, 23. Januar 2010
»(…) Der Name beschreibt das Programm: Cube Twister – Cube heißt Würfel, twisten drehen. Wenn Stein seine Software erläutert, greift er zu einer Schachtel und dreht sie. Das gleiche können Anwender, die seine Software gekauft haben, am Rechner mit Tabellen tun. (…) Kulturstaatsminister Bernd Neumann habe den Entwicklern grünes Licht für die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für intelligente Analyse- und Informationssysteme gegeben, das das Projekt umsetzen werde. (…)«
Kleine Legoroboter machen Musik
General-Anzeiger Bonn, 20. Januar 2010
»(…) Fraunhofer-Institut zeichnet Deutsches Museum Bonn als Roberta Academy aus. (…) Denn gestern wurde das Museum offiziell zur Roberta Academy gekürt – Das Projekt Roberta ist eine Initiative des Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS. (…) Zu Beginn des Projektes unterrichteten die Mitarbeiter des IAIS noch selbst in den Schulklassen. Mittlerweile werden Lehrer zu Roberta-Dozenten ausgebildet, die ihr Wissen dann an die Schüler weitergeben. (…)«
Wer scannt die Bücher, scannt die Namen
Die Welt, 12. Janaur 2010
»(…) Die Institution ist verantwortlich für die technische Konzeption und den Aufbau der DBB, (...) Projektleiterin Marion Borowski gibt sich indes zuversichtlich, eine "komfortable Recherche über alle multimedialen Inhalte hinweg" ermöglichen zu können. Die dafür notwendigen speziellen Suchwerkzeuge werden gegenwärtig unter anderem im Rahmen eines Projekts namens "Theseus" entwickelt, an dem das Fraunhofer-Institut maßgeblich beteiligt ist. (…)«
Regionales: Programme und Angebote
Die Welt, 11. Januar 2010
»(…) Den kleinen Lern-Roboter hat das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse-und Informationssysteme entwickelt. Die TU übernahm das Konzept und bietet Kurse für Schüler an, auch bei Veranstaltungen wie dem Girls' Day. (…)«

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